Neuer iMac macht Apple wohl zum führenden All-in-One-Anbieter
Apples neue iMac-Reihe könnte das Unternehmen aus Cupertino zum führenden Anbieter in Sachen All-in-One-PCs machen. Laut einem Bericht von DigiTimes konnte der Absatz des bisherigen Spitzenreiters HP im ersten Quartal 2021 übertroffen werden.
Die neue 24-Zoll-iMac-Reihe könnte dazu beitragen, Apple zum führenden Anbieter von All-in-One(AIO-)PCs zu machen. Die taiwanesischen Seite DigiTimes verweist bei ihrer Prognose auf Aussagen von Branchenexperten, wonach sich die globale Chipknappheit wesentlich stärker auf günstigere All-in-One-PC-Marken auswirkt. Ausschlaggebend sei, dass Lieferanten aktuell die Unterstützung der Premiumprodukte auf dem AIO-Markt priorisieren würden.
Laut DigiTimes war HP im vierten Quartal 2020 die größte AIO-PC-Marke und lieferte 925.000 Einheiten aus, gefolgt von Apple mit 860.000 und Lenovo mit 731.000. Experten gehen jedoch davon aus, dass Apple den Absatz von HP im ersten Quartal 2021 übertreffen konnte.
Apple verkauft seine brandneuen iMac-Modelle auf Bestellung zu Preisen von 1.299, 1.499 und 1.699 Dollar. Alle Ausführungen sind in verschiedenen Farben erhältlich und enthalten M1-Prozessoren, SSD-Speicher, 8 Gigabyte RAM und zwei Thunderbolt / USB 4-Anschlüsse. Vorbestellte iMacs sollen ab dem 21. Mai ausgeliefert werden.
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Laut DigiTimes war HP im vierten Quartal 2020 die größte AIO-PC-Marke und lieferte 925.000 Einheiten aus, gefolgt von Apple mit 860.000 und Lenovo mit 731.000. Experten gehen jedoch davon aus, dass Apple den Absatz von HP im ersten Quartal 2021 übertreffen konnte.
Chipknappheit bislang kein Faktor
Die Quellen wiesen darauf hin, dass High-End-AIO-PCs wie der iMac die Auswirkungen der Komponentenengpässe nur in begrenztem Maße zu spüren bekommen, während Einsteiger- bis Mittelklasseprodukte wesentlich stärker betroffen sein sollen. Mehrere Auftragsfertiger hätten gar die Produktion vieler AIO-PCs aufgrund von Komponentenmangel bereits eingestellt. Im Gegensatz dazu bleibt die iMac-Produktion davon aber bislang unberührt, so die Insider.Apple verkauft seine brandneuen iMac-Modelle auf Bestellung zu Preisen von 1.299, 1.499 und 1.699 Dollar. Alle Ausführungen sind in verschiedenen Farben erhältlich und enthalten M1-Prozessoren, SSD-Speicher, 8 Gigabyte RAM und zwei Thunderbolt / USB 4-Anschlüsse. Vorbestellte iMacs sollen ab dem 21. Mai ausgeliefert werden.
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