Lieferschwierigkeiten des iPad Pro wohl nicht wegen Chipknappheit
Einem aktuellen Bericht zufolge, hat die anhaltende Chipknappheit die Tablet-Branche nur geringfügig beeinflusst. Speziell die Auslieferung des neuen iPad Pro soll sich diesbezüglich im zweiten Quartal des Jahres auf einem "stabilen" Niveau bewegen. Probleme gibt es trotzdem.
Nach wie vor bestimmt die Chipknappheit den Technikmarkt. Quasi täglich gibt es neue Meldungen zu verschobenen Produktveröffentlichungen und düstere Prognosen über die voraussichtliche Dauer der weiterhin anhaltenden Engpässe. Wie wir bereits berichteten, müssen sich inzwischen auch Besteller des neuen iPad Pro wohl deutlich länger gedulden. Einer aktuellen Meldung zufolge liege dies zumindest nicht vornehmlich an der Chipversorgung.
Wie DigiTimes berichtet, rechnet man bezüglich des neuen iPad Pro mit einer "stabilen" Versorgungslage im zweiten Quartal des Jahres. Überhaupt sei der gesamte Tablet-Markt bislang in einem geringeren Maße von der Chipknappheit betroffen gewesen. Die nichtsdestotrotz rückläufigen Zahlen führe man auf andere Umstände und saisonale Effekte zurück.
Obwohl Apple im zweiten Quartal also von der Chipknappheit unberührt zu bleiben scheint, sollen Produktionsprobleme (via Bloomberg) bezüglich des im iPad Pro verbauten Mini-LED-Displays schlussendlich doch für anfängliche Lieferschwierigkeiten sorgen. Apple selbst geht davon aus, dass es im Hinblick auf iPad und Mac in der zweiten Hälfte des Jahres zu schwerwiegenderen Chip-Engpässen kommen wird. (via MacRumors)
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Wie DigiTimes berichtet, rechnet man bezüglich des neuen iPad Pro mit einer "stabilen" Versorgungslage im zweiten Quartal des Jahres. Überhaupt sei der gesamte Tablet-Markt bislang in einem geringeren Maße von der Chipknappheit betroffen gewesen. Die nichtsdestotrotz rückläufigen Zahlen führe man auf andere Umstände und saisonale Effekte zurück.
No-Name-Produkte vor dem Aus?
Im Vergleich zur Konkurrenz ist die bevorstehende Veröffentlichung des neuen iPad Pro Apples Ass im Ärmel. Der Absatz der anderen Marken stehe in den nächsten Monaten einem weiterhin anhaltenden Abwärtstrend gegenüber. Von den Engpässen sollen jedoch vor allem Anbieter von No-Name-Produkten betroffen gewesen sein. Diese mussten mitansehen, wie ihre Marktanteile von preiswerten Modellen der bekannten Marken übernommen wurden. Die "White-Box"-Tablets könnten im Jahr 2022 sogar ganz vom Markt verschwinden.Obwohl Apple im zweiten Quartal also von der Chipknappheit unberührt zu bleiben scheint, sollen Produktionsprobleme (via Bloomberg) bezüglich des im iPad Pro verbauten Mini-LED-Displays schlussendlich doch für anfängliche Lieferschwierigkeiten sorgen. Apple selbst geht davon aus, dass es im Hinblick auf iPad und Mac in der zweiten Hälfte des Jahres zu schwerwiegenderen Chip-Engpässen kommen wird. (via MacRumors)
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