Viele Neuerungen bei Microsoft Teams:
April-Updates im Überblick
Microsoft Teams erlebt in der Corona-Krise einen explosiven Aufstieg, die Entwickler haben die Schlagzahl, mit der man Neuerungen vorstellt, deutlich erhöht. Für April liefert das Unternehmen eine Übersicht aller neuen Funktionen, die das Kommunikations-Tool dazugelernt hat.
In diesem informiert Microsoft auch über neue Umfrage-Funktionen. So können seit Kurzem auch Teilnehmer und Gäste auf mobilen Geräten an Umfragen teilnehmen. "Intelligente Umfragevorschläge" sollen Vorbereitung und relevante Auswertung beschleunigen, um Entscheidungsträgern schnell Ergebnisse an die Hand zu geben.
Ebenfalls hilfreich für Meeting-Moderatoren und -Organisatoren sind neue Einstellungsmöglichkeiten für Audioberechtigungen. Diese ermöglichen einen weitaus flexibleren Umgang mit der Stummschaltungs-Funktion. "Teilnehmer müssen sich nicht mehr zu Wort melden, damit Sie ihnen die Aufhebung der Stummschaltung gestatten können, und Sie können auch verhindern, dass einzelne Teilnehmer die Stummschaltung aufheben", so das Entwicklerteam.

Endlich mit nativen Windows-Benachrichtigungen
Und auch Teams für Windows 10 bekommt im April eine lange erwartete Anpassung. Teams kann nun endlich mit nativen Windows-Benachrichtigungen arbeiten. Nutzer können in den Einstellungen festlegen, ob man die integrierte Teams-Funktion oder Windows-eigene Benachrichtigungen nutzt - letztere bieten laut den Entwicklern aber klare Vorteile wie Support für den Fokus-Assist-Modus und die Integration mit dem Windows 10 Action Center.
Microsoft Teams lernt im April einiges dazu
In unserem Büroprogramme-Special halten wir euch immer über alle aktuellen Ergebnisse rund um Office und Tools wie Teams auf dem Laufenden. Im letzten Monat konnten wir dabei unter anderem darüber berichten, dass die Nutzerzahlen von Teams weiterhin in die Höhe schnellen - und Microsoft wiederholt mit Ausfällen zu kämpfen hatte. Jetzt meldet sich das Unternehmen mit guten Nachrichten in Sachen Funktionen zurück. Im vergangenen Monat konnte Teams viel dazulernen. Wir liefern euch einen Überblick.Räume beibehalten und Neuzuweisung
Endlich hat Microsoft die Möglichkeit geschaffen, Teilnehmer neu zuordnen, auch wenn die entsprechenden Räume geöffnet sind. Darüber hinaus können sich Administratoren darüber freuen, dass die Zuweisung von Räumen jetzt auch über mehrere Sitzungen hinweg bestehen bleibt. Alle Informationen finden sich im Support-Beitrag "Ändern der Teilnehmereinstellungen für Teams-Besprechungen". Ebenfalls praktisch: Beitrittslinks von Teilnehmern, die nicht mehr über Planungsberechtigungen verfügen, werden jetzt automatisch deaktiviert.
Meeting-Optionen nur für Eingeladene, Pools und Audio viel schlauer
Auch das Verhalten bei geteilten Meeting-Einladungen wird angepasst. In den Meeting-Einstellungen kann ab sofort festgelegt werden, dass alle nicht vom Organisator eingeladen Teilnehmer zunächst automatisch in einer Lobby landen. Von dort kann der Gastgeber dann eine Freigabe und Zuteilung vornehmen. Weitere Details finden sich in einem ausführlichen Blogpost.
In diesem informiert Microsoft auch über neue Umfrage-Funktionen. So können seit Kurzem auch Teilnehmer und Gäste auf mobilen Geräten an Umfragen teilnehmen. "Intelligente Umfragevorschläge" sollen Vorbereitung und relevante Auswertung beschleunigen, um Entscheidungsträgern schnell Ergebnisse an die Hand zu geben.
Ebenfalls hilfreich für Meeting-Moderatoren und -Organisatoren sind neue Einstellungsmöglichkeiten für Audioberechtigungen. Diese ermöglichen einen weitaus flexibleren Umgang mit der Stummschaltungs-Funktion. "Teilnehmer müssen sich nicht mehr zu Wort melden, damit Sie ihnen die Aufhebung der Stummschaltung gestatten können, und Sie können auch verhindern, dass einzelne Teilnehmer die Stummschaltung aufheben", so das Entwicklerteam.
Viele kleine Stellschrauben
Zu guter Letzt haben sich auch einige weitere Anpassungen eine Erwähnung verdient. Unter iOS können jetzt Hintergründe ausgewählt werden. Android und iOS lernen in ihren Apps außerdem Teams-Casting dazu. Damit können Bildschirm-Inhalte übertragen und Inhalte freigegeben werden, die lokal gespeichert oder über Teams oder OneDrive zugänglich sind. Neue Header, Symbole und der automatische Wechsel zwischen hellem und dunklem Modus runden die App-Updates ab.Endlich mit nativen Windows-Benachrichtigungen
Und auch Teams für Windows 10 bekommt im April eine lange erwartete Anpassung. Teams kann nun endlich mit nativen Windows-Benachrichtigungen arbeiten. Nutzer können in den Einstellungen festlegen, ob man die integrierte Teams-Funktion oder Windows-eigene Benachrichtigungen nutzt - letztere bieten laut den Entwicklern aber klare Vorteile wie Support für den Fokus-Assist-Modus und die Integration mit dem Windows 10 Action Center.
Download Microsoft Teams - Slack-Konkurrent für Office 365
Siehe auch:
- Microsoft stellt neue Headsets vor, haben einen speziellen Teams-Button
- Microsoft Teams: Roadmap verrät, dass viele neue Features kommen
- Microsoft Teams: Daten-Spar-Funktion und Meeting-Transfers kommen
- Microsoft Teams: Nutzer bekommen jetzt ein frischeres Design
- Teams: Microsoft bringt gleich mehrere wichtige neue Features
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