Microsoft Teams: Daten-Spar-Funktion und Meeting-Transfers kommen
Der Takt, in dem Microsoft immer neue Features für seine Kommunikations-Plattform Teams veröffentlicht, ist durchaus beeindruckend. Noch im März sollen zwei gravierende Verbesserungen zumindest für einen Teil der User bereitgestellt werden.
Eine der wahrscheinlich wichtigsten Neuerungen für Nutzer in Firmenumgebungen ist der neue Datensparsamkeits-Modus, berichtet OnMSFT. Bisher kommt es oft vor, dass Videokonferenzen zu Stoßzeiten deutlich ins Ruckeln abgleiten und Aussetzer immer wieder auftreten. Viele Unternehmen behelfen sich dann damit, dass man beispielsweise vor allem am Morgen, wenn sich alle möglichen Gruppen und Abteilungen miteinander abstimmen müssen, auf Audio-Konferenzen heruntergeht.
Das soll zukünftig aber nicht mehr nötig sein. User sollen mit dem Low Data Mode in der Lage sein, auch bei einer begrenzten verfügbaren Bandbreite noch per Video zu kommunizieren. Die Qualität der Bilder ist dann zwar reduziert, sollte in den meisten Fällen aber ausreichen. Hilfreich ist der neue Modus auch dann, wenn man beispielsweise von unterwegs mit einer mäßigen Mobilverbindung an einem Meeting teilnehmen will.
Es soll hier auch möglich sein, mit mehreren Geräten parallel in ein Meeting eingeloggt zu sein. Das macht es einfacher, auf einem System stets die Video-Bilder aller Teilnehmer im Blick zu haben und mit dem anderen Inhalte zu präsentieren. Voraussetzung ist hierfür jeweils, dass man auf allen Systemen parallel mit dem gleichen Account in Teams eingeloggt ist.
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Das soll zukünftig aber nicht mehr nötig sein. User sollen mit dem Low Data Mode in der Lage sein, auch bei einer begrenzten verfügbaren Bandbreite noch per Video zu kommunizieren. Die Qualität der Bilder ist dann zwar reduziert, sollte in den meisten Fällen aber ausreichen. Hilfreich ist der neue Modus auch dann, wenn man beispielsweise von unterwegs mit einer mäßigen Mobilverbindung an einem Meeting teilnehmen will.
Konferenz zum mitnehmen
Das zweite neue Feature, das in Kürze kommen soll, ist in der Roadmap der Plattform auch schon seit einiger Zeit angekündigt. Die Funktion wird es Nutzern erlauben, laufende Konferenzen zwischen mehreren Geräten zu transferieren. Wer also am Schreibtisch am PC an einer Besprechung teilnimmt, kann diese zukünftig direkt auf das Smartphone verschieben und das Haus verlassen, ohne die Konferenz zu verlassen.Es soll hier auch möglich sein, mit mehreren Geräten parallel in ein Meeting eingeloggt zu sein. Das macht es einfacher, auf einem System stets die Video-Bilder aller Teilnehmer im Blick zu haben und mit dem anderen Inhalte zu präsentieren. Voraussetzung ist hierfür jeweils, dass man auf allen Systemen parallel mit dem gleichen Account in Teams eingeloggt ist.
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