Social Media-Aktion: Hunderte Joshs versammelten sich zum Kampf
Das Internet ist nicht nur für sinnloses Zeug gut, sondern ist auch für noch sinnlosere (lustige) Aktionen zu haben. Das zeigt auch der Josh Fight, der sich vor kurzem ereignet hat. Denn hier fanden sich Hunderte mit dem Namen Josh zusammen und kämpften miteinander.
Diesen Umstand der Namensgleichheit könne man nur auf dem Schlachtfeld korrigieren, so Swain, er schickte den anderen Joshes Koordinaten (40.8223286, -96.79820002), sie sollen in genau einem Jahr auf einem Feld bei Lincoln, Nebraska erscheinen. Josh Swain: "Wir kämpfen und wer gewinnt, darf den Namen behalten, alle anderen müssen ihren Namen ändern, ihr habt ein Jahr Zeit zur Vorbereitung, viel Glück."
Das war natürlich nur ein Scherz, doch dieser ging viral und schnell wurde aus dem Kampf der Josh Swains eine Josh-Schlacht. Und wie die New York Times berichtet, tauchten am Wochenende tatsächlich hunderte Männer mit diesem Vornamen im Westen von Lincoln auf. Die Waffe der Wahl waren Schwimmnudeln, das stellte sicher, dass sich keiner dabei verletzt. Viele der Teilnehmer haben sich verkleidet, in Videos von diesem ungewöhnlichen Event kann man Jedis, Superhelden und vieles mehr sehen.
Die Aktion hatte auch einen wohltätigen Zweck: Es wurden mehr als 10.000 Dollar für kranke Kinder gesammelt, zudem wurde für die lokale Tafel von Lincoln rund eine Tonne an Lebensmittel gespendet. Bei der Josh-Schlacht gab es auch einen symbolischen Sieger, nämlich den vierjährigen Josh Vinson Jr.: Dieser hatte im Alter von zwei Jahren mehrere medizinische Anfälle und wurde in dem Kinderkrankenhaus behandelt, für das nun Geld gesammelt wurde.
Es kann nur einen geben
Der Josh Fight, also Kampf von Menschen mit dem Vornamen Josh, entstand aus Langeweile heraus: Josh Swain, der in Phoenix, Arizona lebt, hat vor einem Jahr wahllos seine Namensvetter auf Facebook angeschrieben. Er teilte allen mit dem Namen Josh Swain mit, dass es nur einen Josh Swain geben könne.Diesen Umstand der Namensgleichheit könne man nur auf dem Schlachtfeld korrigieren, so Swain, er schickte den anderen Joshes Koordinaten (40.8223286, -96.79820002), sie sollen in genau einem Jahr auf einem Feld bei Lincoln, Nebraska erscheinen. Josh Swain: "Wir kämpfen und wer gewinnt, darf den Namen behalten, alle anderen müssen ihren Namen ändern, ihr habt ein Jahr Zeit zur Vorbereitung, viel Glück."
Das war natürlich nur ein Scherz, doch dieser ging viral und schnell wurde aus dem Kampf der Josh Swains eine Josh-Schlacht. Und wie die New York Times berichtet, tauchten am Wochenende tatsächlich hunderte Männer mit diesem Vornamen im Westen von Lincoln auf. Die Waffe der Wahl waren Schwimmnudeln, das stellte sicher, dass sich keiner dabei verletzt. Viele der Teilnehmer haben sich verkleidet, in Videos von diesem ungewöhnlichen Event kann man Jedis, Superhelden und vieles mehr sehen.
Die Aktion hatte auch einen wohltätigen Zweck: Es wurden mehr als 10.000 Dollar für kranke Kinder gesammelt, zudem wurde für die lokale Tafel von Lincoln rund eine Tonne an Lebensmittel gespendet. Bei der Josh-Schlacht gab es auch einen symbolischen Sieger, nämlich den vierjährigen Josh Vinson Jr.: Dieser hatte im Alter von zwei Jahren mehrere medizinische Anfälle und wurde in dem Kinderkrankenhaus behandelt, für das nun Geld gesammelt wurde.
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