Microsoft macht wieder auf:
Hauptquartier öffnet dank Impferfolgen
Während es in Deutschland und Europa nur extrem schleppend voran geht, was die Impfungen gegen das Neuartige Coronavirus angeht, sind die USA viel weiter. Die Impferfolge der Amerikaner ermöglichen es jetzt Microsoft, seine Büros schrittweise wieder zu öffnen.
Wie Microsoft heute in einem Blogeintrag mitteilte, will man ab dem 29. März wieder mit einer langsamen Öffnung des Hauptquartiers in der Nähe von Seattle beginnen. Der Konzern kündigte außerdem an, dass die Büros im Nordwesten der USA wohl ab Anfang Juli wieder in vollem Umfang geöffnet sein sollen.
Das Unternehmen stellte klar, dass man sehr vorsichtig agieren wolle, auch in Abstimmung mit den örtlichen Behörden und ihren Vorgaben. Gleichzeitig will man das Konzept des "Hybrid-Workplace" vorantreiben, bei dem die Mitarbeiter eine flexible Mischung aus "Remote"-Arbeit und der Arbeit im Büro nutzen können.
Microsoft setzt dabei unter anderem auf die Durchmischung von Meetings im Büro und über das Internet, wobei letztere mit Hilfe verschiedenster Endgeräte, Kameras und sogar Mixed-Reality-Lösungen stattfinden sollen. Unter anderem wird Microsoft Teams auf breiter Front eingesetzt.
Bei dem Softwarekonzern waren die Büros in der Region um Seattle übrigens zu keinem Zeitpunkt komplett geschlossen. Das Unternehmen setzte zu Beginn der Pandemie zwar darauf, fast alle Mitarbeiter nur von Zuhause arbeiten zu lassen, es gab jedoch stets einige wenige, wenn auch nur sehr kleine Teams, die aus wichtigen Gründen in Redmond vor Ort arbeiten mussten.
Mitarbeiter sollen auch in Zukunft nach Hybrid-Modell arbeiten
Microsoft hatte seine Mitarbeiter vor mehr als einem Jahr dazu aufgefordert, fast ausschließlich von Zuhause aus zu arbeiten. Jetzt beginnt man mit einem Wechsel in die Stufe des sogenannten "Soft Open", bei dem rund 20 Prozent der Mitarbeiter wieder ins Büro kommen können. Dies gelte zunächst nur am Hauptstandort in Redmond und den umliegenden weiteren Büros des Konzerns.Das Unternehmen stellte klar, dass man sehr vorsichtig agieren wolle, auch in Abstimmung mit den örtlichen Behörden und ihren Vorgaben. Gleichzeitig will man das Konzept des "Hybrid-Workplace" vorantreiben, bei dem die Mitarbeiter eine flexible Mischung aus "Remote"-Arbeit und der Arbeit im Büro nutzen können.
Microsoft setzt dabei unter anderem auf die Durchmischung von Meetings im Büro und über das Internet, wobei letztere mit Hilfe verschiedenster Endgeräte, Kameras und sogar Mixed-Reality-Lösungen stattfinden sollen. Unter anderem wird Microsoft Teams auf breiter Front eingesetzt.
Bei dem Softwarekonzern waren die Büros in der Region um Seattle übrigens zu keinem Zeitpunkt komplett geschlossen. Das Unternehmen setzte zu Beginn der Pandemie zwar darauf, fast alle Mitarbeiter nur von Zuhause arbeiten zu lassen, es gab jedoch stets einige wenige, wenn auch nur sehr kleine Teams, die aus wichtigen Gründen in Redmond vor Ort arbeiten mussten.
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!







