Microsoft verabschiedet sich von der Feedback-Plattform UserVoice
Redmonder Konzern war einmal für seine Verschlossenheit und Geheimniskrämerei bekannt und berüchtigt. Seit der Ankündigung von Windows 10 im Herbst 2014 ist das Feedback der Anwender und Windows-Fans nicht nur gerne gesehen, sondern explizit erwünscht. Das war für Microsoft eine Erfolgsgeschichte und heute gibt es praktisch keine Software mehr, die nicht unter mehr oder weniger starker Einbindung der Nutzerschaft entwickelt wird.
Das macht man wie anfangs erwähnt einerseits über das Bereitstellen der Vorab-Versionen des Betriebssystems sowie anderer Software, andererseits über das eigene Feedback-Hub sowie UserVoice. Letzteres ist allerdings keine Microsoft-Plattform, sondern ein Dienstleister, bei dem die Redmonder schlichtweg Kunde sind.
In einem Support-Beitrag schreibt Microsoft aktuell (via Dr. Windows): "Microsoft hat eine Partnerschaft mit UserVoice, einem Drittanbieterdienst, geschlossen, um mit Kunden zu kommunizieren und Feedback zu sammeln. Wir werden die UserVoice-Feedback-Seiten im Laufe des Kalenderjahres 2021 produktspezifisch umstellen. Wir werden stattdessen First-Party-Lösungen nutzen. Kunden können weiterhin mit Microsoft kommunizieren und über verschiedene Kanäle Feedback geben."
Wie das aussehen wird, muss sich erst zeigen, allerdings arbeitet Microsoft seit bereits längerem an einer eigenen Plattform für alle Belange im Zusammenhang mit Feedback. Deren Start dürfte also recht bald erfolgen.
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Das macht man wie anfangs erwähnt einerseits über das Bereitstellen der Vorab-Versionen des Betriebssystems sowie anderer Software, andererseits über das eigene Feedback-Hub sowie UserVoice. Letzteres ist allerdings keine Microsoft-Plattform, sondern ein Dienstleister, bei dem die Redmonder schlichtweg Kunde sind.
Eigene Lösung statt UserVoice
Und Microsoft kehrt UserVoice nun den Rücken zu. Bereits Anfang März wurde bekannt, dass man die Nutzer-Rückmeldungen zu Microsoft 365 künftig auf eigenen Kanälen sammeln wird. Nun hat der Konzern bestätigt, dass man auch alle anderen Foren bei UserVoice schließen wird.In einem Support-Beitrag schreibt Microsoft aktuell (via Dr. Windows): "Microsoft hat eine Partnerschaft mit UserVoice, einem Drittanbieterdienst, geschlossen, um mit Kunden zu kommunizieren und Feedback zu sammeln. Wir werden die UserVoice-Feedback-Seiten im Laufe des Kalenderjahres 2021 produktspezifisch umstellen. Wir werden stattdessen First-Party-Lösungen nutzen. Kunden können weiterhin mit Microsoft kommunizieren und über verschiedene Kanäle Feedback geben."
Wie das aussehen wird, muss sich erst zeigen, allerdings arbeitet Microsoft seit bereits längerem an einer eigenen Plattform für alle Belange im Zusammenhang mit Feedback. Deren Start dürfte also recht bald erfolgen.
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