Xbox Game Pass: Microsoft poliert Grafik des xCloud-Streaming auf
Um zu den Konkurrenten Google Stadia und Nvidia GeForce Now aufzuschließen, soll Microsoft die Auflösung seines Spiele-Streaming-Dienstes xCloud verbessern. Erste Tests zeigen eine Erhöhung auf das zeitgemäße 1080p-Format in Vorbereitung des Cloud-Gamings für den PC.
Wie die Kollegen von Windows Central unter Berufung auf anonyme, aber vertrauenswürdige Quellen berichten, testet Microsoft in einigen Regionen derzeit das Streamen von Xbox-Spielen in einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Bisher konnten Android-Smartphones und -Tablets nur mit einer 720p-Qualität beliefert werden, was vor allem bei höher auflösenden Mobilgeräten für eine schwammige Grafikqualität gesorgt hat.
Hellblade in einer 720p-Auflösung...
...und im verbesserten 1080p
Das über den Browser abgewickelte Streaming von ausgewählten Xbox-Titeln macht nicht nur den Weg frei für Microsofts Cloud-Gaming auf Windows-PCs, sondern auch für die Nutzung der xCloud auf Apple-Geräten wie iPhones, iPads und Macs. Technisch schließt das Unternehmen somit zu den Konkurrenten Google Stadia und Nvidia GeForce Now auf, die bereits seit Jahren auf die 1080p-Auflösung setzen. Zudem ist es geplant, im Verlauf des Jahres die eigene Serverbasis von Xbox One S-Komponenten auf die Xbox Series X hochzustufen.
Siehe auch:
Hellblade in einer 720p-Auflösung...
...und im verbesserten 1080p
Microsoft xCloud für PCs könnte die 1080p-Wende einläuten
Bisher scheinen jedoch nur Entwickler Zugriff auf die 1080p-Option zu haben. Zudem ist die Rede davon, dass diese nur "in der Nähe" von Microsofts Rechenzentren genutzt werden kann. Ob und wann die höhere Auflösung und somit auch ein Anstieg der Grafikqualität für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird, ist bisher nicht bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Redmonder im Zuge der Veröffentlichung von xCloud innerhalb des Xbox Game Pass für PCs die Umstellung vornehmen könnten.Das über den Browser abgewickelte Streaming von ausgewählten Xbox-Titeln macht nicht nur den Weg frei für Microsofts Cloud-Gaming auf Windows-PCs, sondern auch für die Nutzung der xCloud auf Apple-Geräten wie iPhones, iPads und Macs. Technisch schließt das Unternehmen somit zu den Konkurrenten Google Stadia und Nvidia GeForce Now auf, die bereits seit Jahren auf die 1080p-Auflösung setzen. Zudem ist es geplant, im Verlauf des Jahres die eigene Serverbasis von Xbox One S-Komponenten auf die Xbox Series X hochzustufen.
Siehe auch:
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