Teure Premium-Smartphones:
Zieht Xiaomi die Preisschraube an?
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi ist bekannt für seine günstigen Einsteiger-Modelle und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im High-End-Segment. Jetzt interessiert es den CEO des chinesischen Unternehmens, ob seine Kunden auch im 1300-Euro-Bereich zuschlagen würden.
Während sich die Konkurrenten Apple, Samsung und Huawei bereits mit teuren Smartphones jenseits der 1000-Euro-Grenze am Markt etablieren konnten, hält sich der weltweit drittgrößte Smartphone-Produzent Xiaomi bislang aus dem Geschäft mit Premium-Modellen zurück. Trotz passender High-End-Geräte, wie dem Xiaomi Mi 11 mit dem leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 888-Chip, haftet ein gewisses Billig-Image an der chinesischen Marke. Doch Xiaomi-CEO Lei Jun streckt weiter die Fühler aus.
Im Xiaomi-Portfolio stellt das Mi 10 Pro mit einer UVP von 999 Euro das teuerste Smartphone des chinesischen Hersteller dar. Ein Großteil der aktuellen Modelle rangiert hierzulande zwischen 250 und 700 Euro. Die Vorstellung neuer, möglicherweise preislich intensiverer Smartphones wird am 7. Februar erwartet, wenn sich Lei Jun anlässlich des chinesischen Neujahrsfest an die Mi-Fans richtet. In Deutschland steht zudem am 8. Februar der "Global Launch" der Xiaomi Mi 11-Familie an, zu dem auch die bisher unangekündigte Pro-Version des Smartphones erwartet wird.
Abseits davon gehen Experten davon aus, dass hohe Preispunkte jenseits der 1000 Euro vorrangig Smartphones mit faltbarem Display, so genannten Foldables, vorbehalten sein sollen. In der Gerüchteküche wird über insgesamt drei Klappmodelle gesprochen, die Xiaomi in diesem Jahr auf den Markt bringen könnte.
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Wird aus "gut und günstig" bald "schick und teuer"?
Im sozialen Netzwerk Weibo will der Gründer von seiner Community in Erfahrung bringen, ob Interesse an einem Premium-Smartphone bestehen würde, das mit einem Preisschild von 10.000 Yuan versehen wird. Ebenso interessiert es ihn, wie ein für umgerechnet circa 1286 Euro teures Modell den Nutzern zufolge auszusehen habe. Was auf den ersten Blick nach einer einfachen Kundenumfrage aussieht, könnte zwischen den Zeilen auf eine Investition in das Premium-Segment hindeuten. Einen ähnlichen Weg schlugen einst auch OnePlus und Huawei ein, deren Flaggschiffe in den letzten Jahren preislich deutlich angezogen haben.Im Xiaomi-Portfolio stellt das Mi 10 Pro mit einer UVP von 999 Euro das teuerste Smartphone des chinesischen Hersteller dar. Ein Großteil der aktuellen Modelle rangiert hierzulande zwischen 250 und 700 Euro. Die Vorstellung neuer, möglicherweise preislich intensiverer Smartphones wird am 7. Februar erwartet, wenn sich Lei Jun anlässlich des chinesischen Neujahrsfest an die Mi-Fans richtet. In Deutschland steht zudem am 8. Februar der "Global Launch" der Xiaomi Mi 11-Familie an, zu dem auch die bisher unangekündigte Pro-Version des Smartphones erwartet wird.
Abseits davon gehen Experten davon aus, dass hohe Preispunkte jenseits der 1000 Euro vorrangig Smartphones mit faltbarem Display, so genannten Foldables, vorbehalten sein sollen. In der Gerüchteküche wird über insgesamt drei Klappmodelle gesprochen, die Xiaomi in diesem Jahr auf den Markt bringen könnte.
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