Trotz Lieferproblemen: Sony verkauft 4,5 Millionen PS5-Konsolen
Sony konnte im vergangenen Jahr 4,5 Millionen Exemplare der neuen PlayStation 5 verkaufen. Das bestätigte der japanische Hersteller im Zuge der Ankündigung seiner Finanzergebnisse. Aufgrund einer hohen Nachfrage ist die Next-Gen-Konsole derzeit weltweit ausverkauft.
Während sich Microsoft zu den Verkaufszahlen seiner Xbox Series X und Series S nicht äußern wird, zeigt sich Sony in Bezug auf die abgesetzten PS5-Konsolen offen. Im zurückliegenden vierten Quartal 2020 wurden insgesamt 4,5 Millionen Einheiten der PlayStation 5 ausgeliefert. Damit zieht die Next-Gen-Konsole mit der PS4 gleich. Diese wurde in den ersten drei Monaten nach ihrem Launch im Herbst 2013 mit ähnlichen Absatzzahlen in den Büchern des Unternehmens verzeichnet. Und auch heute noch greifen Spieler zur alten PlayStation 4.
Von der mittlerweile über sieben Jahre alten Konsole gingen parallel zur PS5 im vierten Quartal 2020 weltweit 1,4 Millionen Exemplare über die Ladentheken. Im Gegensatz zur PlayStation 5 ist die PS4 trotz eines Produktionsstopps diverser Modelle weiterhin erhältlich und sofort lieferbar. Letzteres kann von der Next-Gen-Konsole auch drei Monate nach Erscheinen nicht behauptet werden. Lieferengpässe bei Sony und dem Chipzulieferer AMD sollen dafür sorgen, dass die PS5 und Xbox Series X voraussichtlich bis in den Sommer mit einer Knappheit zu kämpfen haben.
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Von der mittlerweile über sieben Jahre alten Konsole gingen parallel zur PS5 im vierten Quartal 2020 weltweit 1,4 Millionen Exemplare über die Ladentheken. Im Gegensatz zur PlayStation 5 ist die PS4 trotz eines Produktionsstopps diverser Modelle weiterhin erhältlich und sofort lieferbar. Letzteres kann von der Next-Gen-Konsole auch drei Monate nach Erscheinen nicht behauptet werden. Lieferengpässe bei Sony und dem Chipzulieferer AMD sollen dafür sorgen, dass die PS5 und Xbox Series X voraussichtlich bis in den Sommer mit einer Knappheit zu kämpfen haben.
Engpässe bei Sony und Microsoft = Rekordverkäufe bei Nintendo
Des einen Leid ist des anderen Freud: Im Gegensatz zu Sony und Microsoft sind die Lager bei Nintendo gut gefüllt. Der japanische Konzern konnte allein im vierten Quartal 2020 mehr als 11,5 Millionen Switch-Konsolen verkaufen. Ein neuer Rekord, der die Verkaufszahlen des hybriden Systems auf insgesamt 80 Millionen Exemplare anhebt. Somit konnte man nach dem NES und SNES auch die beliebten Handhelds der Nintendo 3DS-Familie (75 Millionen) hinter sich lassen. Nur die Nintendo Wii, der Nintendo DS, der Game Boy Advance und der klassische Game Boy liegen noch vor der Nintendo Switch.Siehe auch:
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