Konsolen-Knappheit: Microsoft rechnet bis Sommer mit Engpässen
Nach AMD gibt nun auch Microsoft ein aktuelles Statement zu den Problemen rund um die Verfügbarkeit der Next-Gen-Konsolen ab. Nachdem zuerst von Ende März die Rede war, rechnet auch der Xbox-Hersteller mittlerweile nicht vor Juli mit einer Besserung der Lage.
Die Lieferengpässe der Next-Gen-Konsolen bleiben weiter bestehen. Während sich die neue Verkaufswelle der PlayStation 5 immer weiter verzögert, hat auch Microsoft für seine Fans keine guten Nachrichten: Wie die New York Times berichtet, erklärt Mike Spencer, Head of Investor Relations, dass er mittlerweile nicht mehr vor Juli mit einer Entspannung der Lage rechne.
Bislang war von Microsoft zu hören, dass man von einem Fortbestehen der Probleme bis Ende März ausgehe. Wirklich überraschend kommt diese neue Meldung nun allerdings nicht. Wie wir bereits berichteten, ließ AMDs CEO Lisa Su, deren Unternehmen die Prozessoren für die neuen Xbox- und PlayStation-Modelle liefert, erst kürzlich verlauten, dass die Nachfrage sowohl nach Gaming-Konsolen als auch CPUs und GPUs wohl noch bis zum zweiten Halbjahr 2021 das Angebot weit übersteigen werde.
Im Gegensatz zu AMD und nun auch Microsoft, hält sich Sony bislang noch bedeckt. Auf Nachfrage der New York Times verwies der PlayStation-Hersteller lediglich auf diesen Tweet vom November des letzten Jahres.
Unser Xbox Series X & S Special Alle Infos über Hardware, Spiele und Zubehör Siehe auch:
Bislang war von Microsoft zu hören, dass man von einem Fortbestehen der Probleme bis Ende März ausgehe. Wirklich überraschend kommt diese neue Meldung nun allerdings nicht. Wie wir bereits berichteten, ließ AMDs CEO Lisa Su, deren Unternehmen die Prozessoren für die neuen Xbox- und PlayStation-Modelle liefert, erst kürzlich verlauten, dass die Nachfrage sowohl nach Gaming-Konsolen als auch CPUs und GPUs wohl noch bis zum zweiten Halbjahr 2021 das Angebot weit übersteigen werde.
Sparte Xbox mit Rekordumsatz
Trotz der Lieferengpässe veröffentlichte Microsoft jüngst beeindruckende Zahlen: Von Oktober bis Dezember 2020 lag der Umsatz im Gaming-Bereich bei 5 Milliarden Dollar - ein neuer Rekord für die Sparte Xbox. Spencer bestätigte nun, dass Microsoft im ersten Quartal seit Veröffentlichung jede einzelne neue Xbox, die das Unternehmen fertigte, auch verkaufen konnte. Man arbeite zusammen mit den Fertigungs- und Verkaufspartnern unermüdlich daran, das Angebot an Xbox-Hardware zu erneuern.Im Gegensatz zu AMD und nun auch Microsoft, hält sich Sony bislang noch bedeckt. Auf Nachfrage der New York Times verwies der PlayStation-Hersteller lediglich auf diesen Tweet vom November des letzten Jahres.
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