Snyder Cut: Die 'mythische' Justice League-Neufassung hat einen Termin
Der Snyder Cut ist eine mittlerweile fast schon mythische Neufassung des DC-Filmes Justice League. Mythisch deshalb, weil sich Fans die "wahre" Version des Superhelden-Streifens von 2017 erhoffen. Und der Snyder Cut hat nun endlich einen Termin: Er wird am 18. März veröffentlicht.
Der Mainstream der Comic-Welt ist seit jeher in der Frage "Marvel oder DC" gespalten, man findet kaum einen Fan, der beides gleichermaßen mag. Im Filmbereich ist das wesentlich leichter zu beantworten, denn im Kino dominiert das Marvel Cinematic Universe, und zwar mit Abstand. Das lässt sich nicht nur per Einspielergebnissen messen, sondern auch an den Stimmen der Kritiker.
Denn mit wenigen Ausnahmen können die DC-Filme qualitativ nicht mit Avengers und Co. mithalten, zum diesem Fazit kommen nicht nur Kritiker, sondern auch die Fans. Bestes Beispiel war Justice League: Das Avengers-Pendent von DC, also ein Gipfeltreffen der Superhelden-Stars, war vor allem eine kreative Enttäuschung.
Das lag auch am alles andere als unproblematischen Entstehungsprozess: Denn der ursprüngliche Regisseur Zack Snyder zog sich aus familiären Gründen zurück, die Arbeit übernahm Joss Whedon (in der Postproduktion). Dieser hatte aber andere Vorstellungen, wie der Film aussehen soll und drückte Justice League seinen Stempel auf.
Insgesamt soll Zack Snyder's Justice League ein anderer und deutlich dunklerer Film sein. Zu sehen ist der rund vierstündige Streifen (die Pläne zu einer Miniserie wurden aufgegeben) ab dem 18. März 2021 auf HBO Max. Ob und wie er nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich ist allerdings eine Veröffentlichung auf Sky, offiziell ist das aber nicht bestätigt.
Denn mit wenigen Ausnahmen können die DC-Filme qualitativ nicht mit Avengers und Co. mithalten, zum diesem Fazit kommen nicht nur Kritiker, sondern auch die Fans. Bestes Beispiel war Justice League: Das Avengers-Pendent von DC, also ein Gipfeltreffen der Superhelden-Stars, war vor allem eine kreative Enttäuschung.
Das lag auch am alles andere als unproblematischen Entstehungsprozess: Denn der ursprüngliche Regisseur Zack Snyder zog sich aus familiären Gründen zurück, die Arbeit übernahm Joss Whedon (in der Postproduktion). Dieser hatte aber andere Vorstellungen, wie der Film aussehen soll und drückte Justice League seinen Stempel auf.
Snyder Cut - und alles wird gut?
Das Ergebnis war aber nicht gerade zufriedenstellend und so erhoffen sich Fans in der Originalversion von Zack Snyder einen besseren Film. Warner Bros. kam diesem Wunsch nach und gab den Snyder Cut in Auftrag. Das ist aber mehr als nur eine überarbeitete Schnittfassung, der Regisseur dreht auch Szenen nach.Insgesamt soll Zack Snyder's Justice League ein anderer und deutlich dunklerer Film sein. Zu sehen ist der rund vierstündige Streifen (die Pläne zu einer Miniserie wurden aufgegeben) ab dem 18. März 2021 auf HBO Max. Ob und wie er nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich ist allerdings eine Veröffentlichung auf Sky, offiziell ist das aber nicht bestätigt.
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