Bis zu 18 Millionen Konsolen:
Sony soll Produktion der PS5 erhöhen
Einem Bericht zufolge versucht Sony die Produktion der PlayStation 5 stetig zu erhöhen und rechnet im kommenden Jahr mit bis zu 18 Millionen Konsolen, die vom Band laufen sollen. Der europäische Markt könnte jedoch zu kurz kommen und vernachlässigt werden.
Egal ob Xbox Series X, PlayStation 5 oder PS5 Digital Edition, die Next-Gen-Konsolen sind in Deutschland bundesweit ausverkauft. Wie das Branchenmagazin Digitimes berichtet, versucht Sony die Produktionszahlen für das nächste Jahr zu erhöhen und zwischen 16,8 bis 18 Millionen Konsolen auszuliefern. Hauptverantwortlich dafür sind der taiwanische Auftragsfertiger TSMC und der US-amerikanische Chiphersteller AMD. Laut Prognosen konnte Sony in den ersten 1,5 Monaten nach Marktstart der PS5 über 3,7 Millionen Konsolen verkaufen, weshalb das angepeilte Produktionsvolumen für 2021 durchaus realistisch zu sein scheint.
Wer derzeit nach einer PlayStation 5 Ausschau hält, muss das Glück auf seiner Seite haben. Zwar erhalten Online-Händler wie Amazon, Media Markt und Saturn stetig kleinere Nachlieferungen, diese sind allerdings innerhalb kürzester Zeit ebenso ausverkauft. Will man zum neuen Jahr zufällig den DSL-Anbieter wechseln, wäre 1&1 eine gute Anlaufstelle. Hier kann man die PS5 zum DSL-Vertrag zubuchen und erhält sie wenige Tage vor der Schaltung des neuen Internetanschlusses. Bezahlt wird die Konsole in 24 monatlichen Raten a 14,99 Euro.
Siehe auch:
Asien bevorzugt: Schaut Europa zukünftig in die Röhre?
Zuletzt stand eine Anzahl von bis zu 10 Millionen PS5-Konsolen im Raum, die der japanische Hersteller bis März 2021 produzieren lassen könne. Offiziell bestätigt wurde diese Menge jedoch bisher nicht. Das im kommenden Jahr zur Verfügung stehende Kontingent der PlayStation 5 soll laut Digitimes jedoch vorrangig dem asiatischen Markt zugute kommen, der bislang scheinbar vernachlässigt wird. Aktuell konzentriert sich Sony bevorzugt auf den Handel in den USA und Europa, so der Bericht. Experten gehen weiterhin davon aus, dass sich der Engpass hierzulande bis in das Frühjahr 2021 hinziehen wird.Wer derzeit nach einer PlayStation 5 Ausschau hält, muss das Glück auf seiner Seite haben. Zwar erhalten Online-Händler wie Amazon, Media Markt und Saturn stetig kleinere Nachlieferungen, diese sind allerdings innerhalb kürzester Zeit ebenso ausverkauft. Will man zum neuen Jahr zufällig den DSL-Anbieter wechseln, wäre 1&1 eine gute Anlaufstelle. Hier kann man die PS5 zum DSL-Vertrag zubuchen und erhält sie wenige Tage vor der Schaltung des neuen Internetanschlusses. Bezahlt wird die Konsole in 24 monatlichen Raten a 14,99 Euro.
Siehe auch:
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Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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