Codename Lovelace: Die nächste Nvidia-GPU-Generation rührt sich
Ampere hat noch nicht ausgedient, da gibt es schon Informationen zu der nächsten GPU-Generation. Demnach arbeitet Nvidia aktuell unter dem geschichtsträchtigen Namen Lovelace an neuen RTX-Karten. Der bisherige Kandidat "Hopper" wurde wohl zurückgestellt.
Aktuell ist bekannt, dass Nvidia Ampere auf jeden Fall auch noch im nächsten Jahr in voller Breite ausrollen will. Für die kommenden Monate werden unter anderem für den Desktop die Geforce RTX 3080 TI und die GeForce 3060 erwartet, dazu sollen dann auch noch die mobilen Varianten der RTX-3000-Familie stoßen. Bisher wurde hier Hopper - benannt nach bekannten Informatikern - als Nachfolger gehandelt, jetzt scheint Nvidia aber den Namen Lovelace für die nächste GPU-Familie nutzen zu wollen - zu Ehren der britischen Mathematikerin Ada Lovelace.
Offen bleibt, was Nvidia in Sachen Speicheranbindung plant. Hier ist wegen des Ausbaus schon ein größerer Cache zu erwarten, ob aber auch Lösungen wie HBM-Speicher oder ein breiteres Speicherinterfaces in der Lovelace-Generation eine Rolle spielen werden, muss sich erst noch zeigen. Ein Auftritt der neuen Nvidia GPU-Familie ist nicht vor 2022 zu erwarten.
Erste Lebenszeichen der neuen Nvidia-GPU-Familie
Nvidia hat natürlich einiges an Arbeit zu leisten, um den steigenden Druck durch die Konkurrenz von AMD auch in Zukunft etwas entgegensetzen zu können. Jetzt gibt es erste Gerüchte zu dem, was das Unternehmen in Sachen nächster GPU-Generation plant. Wie Hardwareluxx schreibt, sorgt einmal mehr der Twitter Account @kopite7kimi für einen ersten Einblick, der war auch vor dem letzten GPU-Wachwechsel meist mit seinen Angaben richtig gelegen.Zu den Specs
@kopite7kimi stellt zu den Specs von Lovelace auch schon erste Spekulationen an - diese Angaben sind wie immer nicht offiziell und deshalb mit Vorsicht zu genießen, besonders in diesem frühen Entwicklungsstadium. Der Leaker hält bei dem neuen Spitzen-Chip AD102 den Einsatz von bis zu 144 Streaming-Multiprocessors (SM) für möglich, womit der Vollausbau auf 18.432 Shader-Einheiten kommen würde. Zum Vergleich: der Ampere-Chip GA102 bietet hier einen Wert von 10.752.Offen bleibt, was Nvidia in Sachen Speicheranbindung plant. Hier ist wegen des Ausbaus schon ein größerer Cache zu erwarten, ob aber auch Lösungen wie HBM-Speicher oder ein breiteres Speicherinterfaces in der Lovelace-Generation eine Rolle spielen werden, muss sich erst noch zeigen. Ein Auftritt der neuen Nvidia GPU-Familie ist nicht vor 2022 zu erwarten.
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