Super Mario-Vater sorgt sich nicht mehr, was mit Nintendo passiert
Der Vater von Super Mario, Zelda und noch anderen Nintendo-Reihen ist zwar seit Jahrzehnten offiziell die Nummer 2 des japanischen Spielekonzerns, doch heimlich ist der Kult-Spieledesigner die Nummer 1. Langsam bereitet sich Shigeru Miyamoto aber auf den Ruhestand vor.
Shigeru Miyamoto ist mittlerweile 68 Jahre alt und auch wenn er und seine Spiele keine Ermüdungserscheinungen zeigen, so macht sich der Spieledesigner Gedanken, wie es bei Nintendo weitergehen wird. Miyamoto, der seit mittlerweile rund 40 Jahren im Geschäft ist, hat nun The New Yorker ein langes Interview gegeben. In diesem blickt er auf seine lange Karriere zurück und spricht auch über die Zukunft.
2019 sagte er in einem anderen Gespräch, dass er nicht daran denkt, in naher Zukunft aufzuhören. Das lag wohl auch daran, dass er sich damals noch nicht sicher war, ob Nintendo in guten Händen ist. Aktuell deutete er aber an, dass er denkt, dass das Unternehmen auch ohne seine Unterstützung bestens weiterlaufen wird.
Darüber habe man in den vergangenen Jahren auch gründlich nachdenken können oder müssen: "Da das Unternehmen im Laufe der Jahre neue Konkurrenten hinzugewonnen hat, wurde uns die Gelegenheit gegeben, gründlich darüber nachzudenken, was Nintendo ausmacht."
Seine eigenen Vorlieben seien zuletzt aber etwas von seiner Gaming-Kerndisziplin abgedriftet: "Ich für meinen Teil möchte weiterhin meinen Interessen nachgehen. Nintendo ist in neue Designbereiche vorgestoßen, wie zum Beispiel den Themenpark, an dem ich mitgearbeitet habe. Wenn man darüber nachdenkt, ähnelt das Design von Themenparks dem von Videospielen, auch wenn es sich voll und ganz auf die Hardwareseite fokussiert."
2019 sagte er in einem anderen Gespräch, dass er nicht daran denkt, in naher Zukunft aufzuhören. Das lag wohl auch daran, dass er sich damals noch nicht sicher war, ob Nintendo in guten Händen ist. Aktuell deutete er aber an, dass er denkt, dass das Unternehmen auch ohne seine Unterstützung bestens weiterlaufen wird.
Nintendos Kernidee
"Was Nintendos Geschäft angeht, ist die Kernidee, eine Harmonie zwischen Hardware und Software zu schaffen. Es hat etwa zehn Jahre gedauert, aber ich habe das Gefühl, dass die jüngere Generation hier nun voll und ganz in der Lage ist, dieses Gründungsprinzip aufrechtzuerhalten."Darüber habe man in den vergangenen Jahren auch gründlich nachdenken können oder müssen: "Da das Unternehmen im Laufe der Jahre neue Konkurrenten hinzugewonnen hat, wurde uns die Gelegenheit gegeben, gründlich darüber nachzudenken, was Nintendo ausmacht."
Seine eigenen Vorlieben seien zuletzt aber etwas von seiner Gaming-Kerndisziplin abgedriftet: "Ich für meinen Teil möchte weiterhin meinen Interessen nachgehen. Nintendo ist in neue Designbereiche vorgestoßen, wie zum Beispiel den Themenpark, an dem ich mitgearbeitet habe. Wenn man darüber nachdenkt, ähnelt das Design von Themenparks dem von Videospielen, auch wenn es sich voll und ganz auf die Hardwareseite fokussiert."
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