Google bringt ChromeOS jetzt offiziell auf alte, schon vorhandene PCs
Google wird jetzt dafür sorgen, dass viele ältere PCs zu offiziell unterstützter ChromeOS-Hardware werden. Die Plattform wird damit einen stärkeren Schub erhalten, als sie es nur mit dem Verkauf von Chromebooks je könnte.
Ermöglicht wird dies durch die Übernahme des Software-Anbieters Neverware. Dieser bietet bereits seit einigen Jahren sein Produkt namens CloudReady an. Dabei handelt es sich um eine Abwandlung von ChromeOS, die für den Betrieb auf älterer PC- und auch Mac-Hardware optimiert wurde. Allerdings hat die kleine Firma nicht gerade die Möglichkeit, große Nutzergruppen zu erreichen.
Das soll sich nun ändern, da das Unternehmen zum Bestandteil Googles wird. Hinzu kommt, dass das Konzept der CloudReady-Plattform direkt in ChromeOS integriert wird. Dadurch wird es wesentlich einfacher, ältere Rechner mit dem Google-Betriebssystem auszustatten und die Nutzer bekommen auch jeweils direkt die neuesten Updates zur Verfügung gestellt.
CloudReady wird unter dem Dach Googles letztlich für weitaus mehr User eine interessante Alternative zum etwaigen Kauf neuer Chromebooks. Denn ältere Hardware haben viele Privatleute und auch Firmen noch herumzustehen. Wenn diese für den Einsatz als vollwertiger Windows-PC inzwischen zu altbacken ist, kann man sie immer noch zu einem vergleichsweise leistungsfähigen ChromeOS-System umwandeln. Dies ist auch aus Sicht einer nachhaltigeren Nutzung von Produkten durchaus sinnvoll.
Das soll sich nun ändern, da das Unternehmen zum Bestandteil Googles wird. Hinzu kommt, dass das Konzept der CloudReady-Plattform direkt in ChromeOS integriert wird. Dadurch wird es wesentlich einfacher, ältere Rechner mit dem Google-Betriebssystem auszustatten und die Nutzer bekommen auch jeweils direkt die neuesten Updates zur Verfügung gestellt.
Konzept bleibt bestehen
Vorerst soll sich an den sonstigen Geschäftskonzepten Neverwares nichts ändern. Das Unternehmen bietet eine Home-Version CloudReadys für private Nutzer kostenlos an, für die dann normale Updates bereitgestellt werden. Bei Bildungseinrichtungen fällt eine Jahresgebühr von 20 Dollar pro Gerät an, bei Firmenkunden sind es 49 Dollar. Dafür bekommen die Kunden zusätzlichen Support und erweiterte Administrations-Funktionen.CloudReady wird unter dem Dach Googles letztlich für weitaus mehr User eine interessante Alternative zum etwaigen Kauf neuer Chromebooks. Denn ältere Hardware haben viele Privatleute und auch Firmen noch herumzustehen. Wenn diese für den Einsatz als vollwertiger Windows-PC inzwischen zu altbacken ist, kann man sie immer noch zu einem vergleichsweise leistungsfähigen ChromeOS-System umwandeln. Dies ist auch aus Sicht einer nachhaltigeren Nutzung von Produkten durchaus sinnvoll.
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Christian Kahle
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