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Acer Swift X: Kompaktes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen Octacore-CPU
Der taiwanische PC-Hersteller Acer will mit dem Swift X im Mai eine neue Serie von relativ günstigen Alltags-Notebooks mit 14-Zoll-Display auf den Markt bringen. Die Geräte bieten Hexacore- und Octacore-CPUs der AMD Ryzen 5000-Serie und haben eine optionale Nvidia-GPU an Bord.
Das Acer Swift X ist seit kurzem auf der thailändischen Website des Herstellers gelistet, wo es für umgerechnet 700 Euro zu haben ist. Acer rüstet das Gerät mit einem 14-Zoll-Bildschim auf IPS-Basis aus, das eine Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln bietet und somit im klassischen 16:9-Format gehalten ist. Das Panel hat vermutlich eine matte Oberfläche und kommt ohne Touchscreen daher.
Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell acht oder 16 Gigabyte groß und die NMVe-SSDs fassen in diesem Fall 512 Gigabyte. Auf einen Micro- oder SD-Kartenslot verzichtet Acer leider. Optional wird das Swift X mit einer Nvidia GeForce GTX 1650 angeboten, die vier Gigabyte eigenen GDDR6-Speicher mitbringt.
Die Portauswahl fällt recht spartanisch aus. So gibt es jeweils USB 3.2 Gen.1-Ports auf jeder Seite des Geräts, zwei Mal im USB-A- und ein Mal im USB-C-Format, einen normalen HDMI-Ausgang sowie einen kombinierten Audio-Anschluss.
Mit 1,39 Kilogramm ist das neue Acer-Notebook relativ leicht, wobei wir noch keine Angaben zum gewählten Gehäusematerial vorliegen haben. Der Akku ist verhältnismäßig groß, hat er doch eine Kapazität von 59 Wattstunden. Damit dürften auch längere Laufzeiten durchaus möglich sein. Wann und zu welchen Preisen das Acer Swift X auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist derzeit noch offen.
AMD Ryzen 5500U und Ryzen 5700U
Für viele Nutzer, die ein leistungsfähiges Notebook suchen, ist das Acer Swift X vor allem deshalb interessant, weil unter der Haube aktuellste AMD-Technik steckt. Konkret werden der AMD Ryzen 5500U und der Ryzen 5700U geboten, die jeweils mit sechs Rechenkernen daherkommen und eine reguläre Verlustleistung von 15 Watt haben. Bei Basistakten von 2,1 bzw. 1,8 Gigahertz erreichen sie maximale Turbo-Frequenzen von bis zu 4,0 bzw. 4,3 Gigahertz.Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell acht oder 16 Gigabyte groß und die NMVe-SSDs fassen in diesem Fall 512 Gigabyte. Auf einen Micro- oder SD-Kartenslot verzichtet Acer leider. Optional wird das Swift X mit einer Nvidia GeForce GTX 1650 angeboten, die vier Gigabyte eigenen GDDR6-Speicher mitbringt.
Die Portauswahl fällt recht spartanisch aus. So gibt es jeweils USB 3.2 Gen.1-Ports auf jeder Seite des Geräts, zwei Mal im USB-A- und ein Mal im USB-C-Format, einen normalen HDMI-Ausgang sowie einen kombinierten Audio-Anschluss.
Mit 1,39 Kilogramm ist das neue Acer-Notebook relativ leicht, wobei wir noch keine Angaben zum gewählten Gehäusematerial vorliegen haben. Der Akku ist verhältnismäßig groß, hat er doch eine Kapazität von 59 Wattstunden. Damit dürften auch längere Laufzeiten durchaus möglich sein. Wann und zu welchen Preisen das Acer Swift X auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist derzeit noch offen.
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