Microsoft 365 klemmt richtig, die Fehlersuche dauert seit Montag an
Wenn es bei Microsoft 365 klemmt, sind sehr schnell viele Nutzer betroffen. Montagnacht hatten Angebote wie Outlook.com, Office.com, Power Platform, Dynamics365 und Microsoft Teams ihren Dienst versagt. Die Lösung der Entwickler schlug fehl, erst seit heute läuft es wieder rund.
Bevor es allerdings zu einer Lösung für das Problem gekommen war, war es unter den Entwicklern wohl zu einem echten Rätselraten zum Grund der Ausfälle gekommen. So hatte der Microsoft Status-Account zunächst mitgeteilt, dass man in jüngst implementierten Änderungen an Microsoft 365 die Ursache gefunden hatte und diese rückgängig machen werde. Später teilte man dann aber mit, dass es auch nach Zurücksetzen dieser Änderungen zu keiner entscheidenden Besserung gekommen war.
"Wir beobachten keine Zunahme der erfolgreichen Verbindungen, nachdem eine kürzlich vorgenommene Änderung zurückgenommen wurde. Wir arbeiten daran, zusätzliche Lösungen zur Schadensbegrenzung zu evaluieren, während wir die Grundursache untersuchen", so die Entwickler zum Fehlversuch der Problemlösung. Ein Microsoft-Sprecher teilte später gegenüber CNN Business mit, dass "zum jetzigen Zeitpunkt keine Anzeichen dafür vorliegen, dass dies das Ergebnis von böswilligen Aktivitäten ist".
Diese Anpassungen wurden daraufhin rückgängig gemacht und hatten in diesem Fall dann auch "für die Mehrzahl der Nutzer" den gewünschten Effekt. Um 13 Uhr deutscher Zeit teilte das Unternehmen mit, dass man weitere Maßnahmen ergreift, um auch noch für die letzten Nutzer einen reibungslosen Ablauf wiederherzustellen.
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Wenn Microsoft 365 richtig klemmt, läuft es für viele nicht ganz rund
Nachdem man zuletzt im August mit einem weitreichenden Ausfall zu kämpfen hatte, musste Microsoft in der Nacht auf Dienstag unserer Zeit erneut verkünden, dass es bei Microsoft 365 und damit viele Online-Dienste des Unternehmens zu Problemen gekommen war. Laut Mitteilung auf Twitter waren dabei Outlook.com, Office.com, Power Platform, Dynamics365 und Microsoft Teams von Ausfällen betroffen. Um 3:21 Uhr konnte das Unternehmen dann mitteilen, dass man Maßnahmen ergriffen habe, die zu einer "deutlichen Verbesserung für viele Nutzer" führen.Bevor es allerdings zu einer Lösung für das Problem gekommen war, war es unter den Entwicklern wohl zu einem echten Rätselraten zum Grund der Ausfälle gekommen. So hatte der Microsoft Status-Account zunächst mitgeteilt, dass man in jüngst implementierten Änderungen an Microsoft 365 die Ursache gefunden hatte und diese rückgängig machen werde. Später teilte man dann aber mit, dass es auch nach Zurücksetzen dieser Änderungen zu keiner entscheidenden Besserung gekommen war.
"Wir beobachten keine Zunahme der erfolgreichen Verbindungen, nachdem eine kürzlich vorgenommene Änderung zurückgenommen wurde. Wir arbeiten daran, zusätzliche Lösungen zur Schadensbegrenzung zu evaluieren, während wir die Grundursache untersuchen", so die Entwickler zum Fehlversuch der Problemlösung. Ein Microsoft-Sprecher teilte später gegenüber CNN Business mit, dass "zum jetzigen Zeitpunkt keine Anzeichen dafür vorliegen, dass dies das Ergebnis von böswilligen Aktivitäten ist".
Erfolgreiche Fehlersuche
Zum Dienstagmorgen deutscher Zeit konnte Microsoft für viele Nutzer dann wieder eine normale Nutzung der meisten Dienste ermöglichen, rund um Exchange-Online-Accounts in Verbindung mit Outlook.com sowie SharePint und Microsoft Teams kam es aber weiterhin zu Störungen, die am heutigen Morgen für einen weiteren Anstieg der Fehlermeldungen auf Störungs-Plattformen geführt hatten. Heute Mittag hatte Microsoft dann vermeldet, dass auch hier der Fehler gefunden sei: "Wir haben festgestellt, dass eine kürzliche Aktualisierung der Konfiguration von Komponenten, die Benutzeranfragen weiterleiten, die Ursache der Auswirkungen war."Diese Anpassungen wurden daraufhin rückgängig gemacht und hatten in diesem Fall dann auch "für die Mehrzahl der Nutzer" den gewünschten Effekt. Um 13 Uhr deutscher Zeit teilte das Unternehmen mit, dass man weitere Maßnahmen ergreift, um auch noch für die letzten Nutzer einen reibungslosen Ablauf wiederherzustellen.
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