Zotac bringt Mini-Workstation mit Intel-Hexacore & Nvidia Quadro RTX
Der Mini-PC-Spezialist Zotac hat eine neuen, extrem kompakten Rechner für den Desktop-Betrieb vorgestellt, den man als eine Art Workstation positioniert. Im Inneren steckt die Technik eines leistungsstarken Gaming-Laptops, die man um eine Nvidia Quadro-Grafikeinheit ergänzt.
Die neue Zotac Zbox QCM7T3000 ist zwar nicht ganz so klein wie die üblichen Intel NUCs, fällt aber auch bei weitem nicht so groß aus wie ein normaler Desktop-Rechner. Stattdessen liegt das System irgendwo dazwischen und soll dennoch mit sechs CPU-Kernen und einer leistungsstarken Nvidia Quadro RTX 3000-GPU für reichlich Performance sorgen. Im Grunde hat der kleine PC die gleiche Basis, wie so manches aktuelle Gaming-Notebook.
Klein, flach, stark: die Zotac Zbox Q
Die Grundlage bildet der Intel Core i7-10750H, der sechs Rechenkerne mit einem Basistakt von 2,6 Gigahertz und einen TurboBoost von bis zu 5,0 GHz mitbringt. Der Chip arbeitet mit einer maximalen Verlustleistung von 45 Watt und wird hier natürlich aktiv gekühlt. Hinzu kommt eine Nvidia Quadro RTX 3000, der sechs Gigabyte eigener GDDR6-Grafikspeicher zur Verfügung steht.
Da die Zbox QCM7T3000 vor allem als Barebone auf den Markt kommt, kann sie in den meisten Fällen in Sachen Arbeits- und Festspeicher nach Belieben bestückt werden. In den beiden SODIMM-Slots sind dabei bis zu 64 Gigabyte DDR4-Speicher unterzubringen. Außerdem gibt es einen M.2-Slot für schnelle PCIe-NVMe-SSDs sowie genügend Platz für die Unterbringung einer großen 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls verbaut.
Entsprechend der Ausrichtung als kompakte Workstation lassen sich bis zu vier Displays mit 4K-Auflösung über je zwei HDMI-2.0- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse mit dem System verbinden. Zur weiteren Ausstattung gehören neben einer WiFi 6-fähigen Killer AX1650 WLAN-Karte auch noch Bluetooth 5.0, zwei Gigabit-Ethernet-Ports und immerhin sechs USB-Anschlüsse, von denen einer ein USB Type-C-Port ist.
Zotac nannte bisher für das Basismodell nur einen Preis von 1709 Euro, was sicherlich auf die hohen Kosten für die hier verbaute Quadro-Grafikkarte zurückzuführen ist. Der KUnde muss dann selbst aber auch noch Ausgaben für eine passende SSD und den Arbeitsspeicher in Kauf nehmen.
Klein, flach, stark: die Zotac Zbox Q
Die Grundlage bildet der Intel Core i7-10750H, der sechs Rechenkerne mit einem Basistakt von 2,6 Gigahertz und einen TurboBoost von bis zu 5,0 GHz mitbringt. Der Chip arbeitet mit einer maximalen Verlustleistung von 45 Watt und wird hier natürlich aktiv gekühlt. Hinzu kommt eine Nvidia Quadro RTX 3000, der sechs Gigabyte eigener GDDR6-Grafikspeicher zur Verfügung steht.
Da die Zbox QCM7T3000 vor allem als Barebone auf den Markt kommt, kann sie in den meisten Fällen in Sachen Arbeits- und Festspeicher nach Belieben bestückt werden. In den beiden SODIMM-Slots sind dabei bis zu 64 Gigabyte DDR4-Speicher unterzubringen. Außerdem gibt es einen M.2-Slot für schnelle PCIe-NVMe-SSDs sowie genügend Platz für die Unterbringung einer großen 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls verbaut.
Entsprechend der Ausrichtung als kompakte Workstation lassen sich bis zu vier Displays mit 4K-Auflösung über je zwei HDMI-2.0- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse mit dem System verbinden. Zur weiteren Ausstattung gehören neben einer WiFi 6-fähigen Killer AX1650 WLAN-Karte auch noch Bluetooth 5.0, zwei Gigabit-Ethernet-Ports und immerhin sechs USB-Anschlüsse, von denen einer ein USB Type-C-Port ist.
Zotac nannte bisher für das Basismodell nur einen Preis von 1709 Euro, was sicherlich auf die hohen Kosten für die hier verbaute Quadro-Grafikkarte zurückzuführen ist. Der KUnde muss dann selbst aber auch noch Ausgaben für eine passende SSD und den Arbeitsspeicher in Kauf nehmen.
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