Zotac Zbox: Neue Mini-PCs mit Intel Octacore Desktop-Prozessoren
Der auf kleine Rechner spezialisierte Hersteller Zotac bringt mit der ZBOX Mi574 und Mi554 jetzt neue Mini-PCs auf den Markt, die zwar etwas größer sind als ein Intel NUC, aber dank bis zu achtkernigen Desktop-Prozessoren auch erheblich mehr Leistung bieten können.
Die neuen Zotac Zbox-Modelle sind mit jeweils knapp 19 Zentimetern Kantenlänge zwar deutlich größer als ein NUC, aber im Vergleich zu normalen Desktop-PCs noch immer sehr kompakt. Zotac will in der Zbox Mi554 einen sechskernigen Intel Core i5-9400 anbieten, der bei einem Basistakt von 2,9 Gigahertz eine maximale Turbo-Taktrate von bis zu 4,1 GHz erreicht.
Klein aber mit reichlich Bums: Die neuen Zotac Zbox-Modellen bieten reichlich Power
In der Zbox Mi574 steckt mit dem Intel Core i7-9700 sogar ein Octacore-SoC, der einen Grundtakt von 3,0 GHz hat und per Turbo bis zu 4,7 Gigahertz erreicht. Es handelt sich in beiden Fälle um die noch immer aktuellen Intel "Comet Lake"-SoCs, die hier mit einer maximalen Verlustleistung von 65 Watt arbeiten und noch im 14-Nanometer-Maßstab gefertigt werden.
Im Vergleich zu den Intel NUCs mit ihren sparsamen 15-Watt-CPUs bieten die Zbox-Modelle somit erheblich mehr Leistung, wobei bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher möglich sind. Außerdem sind zwei M.2-Slots vorhanden, die jeweils PCIe-x4-NVMe- und SATA-II-Support bieten. Letzterer ist allerdings "nur" ein M.2 2242-Slot mit halber Baulänge. Dennoch lassen sich gleich zwei SSD in Riegelform unterbringen. Hinzu kommt auch noch genügend Raum für die Unterbringung einer 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD.
In Sachen Ports bieten die neuen Zbox-Modelle eine relativ breite Palette. So gibt es einen USB Type-C 3.1-Port, ganze sechs USB-3.0-Ports von voller Größe, gleich zwei Gigabit-Ethernet-Ports, einen DisplayPort-1.2-Anschluss und zwei HDMI-2.0-Ausgänge. An der Front der Geräte sitzen außerdem jeweils ein Audio-Ein- und -Ausgang sowie ein normalgroßer SD-Kartenleser.
WLAN nach dem 802.11ac-Standard und Bluetooth 5.0 sind darüber hinaus natürlich ebenfalls an Bord. Zotac selbst spricht trotz der 65-Watt-CPUs von einem "flüsterleisen" Betrieb - allerdings dürften die Geräte wegen der aktiven Kühlung gerade unter Last alles andere als geräuschlos laufen. Preise und Verfügbarkeit der neuen Zbox-Modelle sind derzeit noch offen.
Klein aber mit reichlich Bums: Die neuen Zotac Zbox-Modellen bieten reichlich Power
In der Zbox Mi574 steckt mit dem Intel Core i7-9700 sogar ein Octacore-SoC, der einen Grundtakt von 3,0 GHz hat und per Turbo bis zu 4,7 Gigahertz erreicht. Es handelt sich in beiden Fälle um die noch immer aktuellen Intel "Comet Lake"-SoCs, die hier mit einer maximalen Verlustleistung von 65 Watt arbeiten und noch im 14-Nanometer-Maßstab gefertigt werden.
Im Vergleich zu den Intel NUCs mit ihren sparsamen 15-Watt-CPUs bieten die Zbox-Modelle somit erheblich mehr Leistung, wobei bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher möglich sind. Außerdem sind zwei M.2-Slots vorhanden, die jeweils PCIe-x4-NVMe- und SATA-II-Support bieten. Letzterer ist allerdings "nur" ein M.2 2242-Slot mit halber Baulänge. Dennoch lassen sich gleich zwei SSD in Riegelform unterbringen. Hinzu kommt auch noch genügend Raum für die Unterbringung einer 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD.
In Sachen Ports bieten die neuen Zbox-Modelle eine relativ breite Palette. So gibt es einen USB Type-C 3.1-Port, ganze sechs USB-3.0-Ports von voller Größe, gleich zwei Gigabit-Ethernet-Ports, einen DisplayPort-1.2-Anschluss und zwei HDMI-2.0-Ausgänge. An der Front der Geräte sitzen außerdem jeweils ein Audio-Ein- und -Ausgang sowie ein normalgroßer SD-Kartenleser.
WLAN nach dem 802.11ac-Standard und Bluetooth 5.0 sind darüber hinaus natürlich ebenfalls an Bord. Zotac selbst spricht trotz der 65-Watt-CPUs von einem "flüsterleisen" Betrieb - allerdings dürften die Geräte wegen der aktiven Kühlung gerade unter Last alles andere als geräuschlos laufen. Preise und Verfügbarkeit der neuen Zbox-Modelle sind derzeit noch offen.
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