Zotac bringt lüfterlosen HDMI-Stick-PC mit LAN- & USB-3.0-Ports
Der Mini-PC-Spezialist Zotac bringt mit dem PI220 und dem PI221 gleich zwei relativ ähnliche HDMI-Stick-PCs mit Windows 10 auf den Markt. Während die beiden Geräten im Grunde baugleich sind, verzichtet man bei einer Version dank "verbesserter Kühlung" auf einen aktiven Lüfter, so dass dieser komplett lautlos arbeiten soll.
Die Zotac Zbox PI220 und PI221 getauften Geräte kommen beide gleichermaßen mit dem aktuellen Intel Atom X5-Z8300 Quadcore-SoC auf x86-Basis daher, dessen vier Rechenkerne einen Basistakt von 1,44 Gigahertz bieten. Bei Bedarf beschleunigt der Prozessor die Kerne auf Maximal 1,84 Gigahertz, um so mehr Leistung bereitzustellen. Während der PI220 etwas größer ausfällt und diverse Öffnungen aufweist, um die Arbeit des aktiven Lüfters zu erleichtern, verzichtet man beim PI221 darauf, weil das Gehäuse so gestaltet wurde, dass die Hitze dennoch effektiv abgeleitet werden kann.
Es bleibt abzuwarten, wie gut sich das Ganze in der Praxis umsetzen lässt, denn die vorige Generation der HDMI-Sticks hatte bei passiver Kühlung teilweise mit einer starken Drosselung und den daraus resultierenden massiven Einbrüchen der ohnehin schon recht geringen Leistung zu kämpfen. Zotac zufolge sollen derartige Probleme bei den neuen Modellen der Vergangenheit angehören.
Abgesehen vom Intel-SoC sind bei beiden Geräten jeweils recht magere zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher verbaut. Darüber hinaus verfügen beide Modelle über einen MicroSD-Kartenslot zur Speichererweiterung. Hinzu kommt neben dem HMDI-Stecker für den Anschluss an einem Fernseher oder Monitor auch noch ein 100-MBit/s-fähiger Ethernet-Port sowie ein vollwertiger USB-3.0-Port. Gefunkt wird jeweils mittels WLAN nach dem IEEE 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.0. Die Energieversorgung erfolgt über ein externes Netzteil, das an einem zusätzlich verbauten MicroUSB-Port angeschlossen wird.
Um den WLAN-Empfang zu verbessern, verbaut Zotac bei seinen beiden neuen HDMI-Stick-PCs auch die Möglichkeit zum Anschluss einer externen Antenne. Wann die Verfügbarkeit der neuen Stick-Rechner im Kleinstformat in Deutschland gegeben sein soll, ist aktuell noch unklar. Erste Händler listen jedoch das Modell Zotac Zbox PI221 in Österreich bereits zu Preisen von gut 150 Euro.
Es bleibt abzuwarten, wie gut sich das Ganze in der Praxis umsetzen lässt, denn die vorige Generation der HDMI-Sticks hatte bei passiver Kühlung teilweise mit einer starken Drosselung und den daraus resultierenden massiven Einbrüchen der ohnehin schon recht geringen Leistung zu kämpfen. Zotac zufolge sollen derartige Probleme bei den neuen Modellen der Vergangenheit angehören.
Abgesehen vom Intel-SoC sind bei beiden Geräten jeweils recht magere zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher verbaut. Darüber hinaus verfügen beide Modelle über einen MicroSD-Kartenslot zur Speichererweiterung. Hinzu kommt neben dem HMDI-Stecker für den Anschluss an einem Fernseher oder Monitor auch noch ein 100-MBit/s-fähiger Ethernet-Port sowie ein vollwertiger USB-3.0-Port. Gefunkt wird jeweils mittels WLAN nach dem IEEE 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.0. Die Energieversorgung erfolgt über ein externes Netzteil, das an einem zusätzlich verbauten MicroUSB-Port angeschlossen wird.
Um den WLAN-Empfang zu verbessern, verbaut Zotac bei seinen beiden neuen HDMI-Stick-PCs auch die Möglichkeit zum Anschluss einer externen Antenne. Wann die Verfügbarkeit der neuen Stick-Rechner im Kleinstformat in Deutschland gegeben sein soll, ist aktuell noch unklar. Erste Händler listen jedoch das Modell Zotac Zbox PI221 in Österreich bereits zu Preisen von gut 150 Euro.
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