Logitech & Co kämpfen weiter mit Webcam-Engpässen durch Corona
Die extreme Nachfrage rund um Webcams hält auch weiterhin an. Bei Herstellern wie Logitech kann man sich zwar über mehr Verkäufe freuen, kämpft aber nach eigenen Angaben auch damit, genügend Geräte zu produzieren.
Wie Logitech-Vertreter kürzlich gegenüber den Kollegen von Tom's Hardware verlauten ließen, lässt sich die Nachfrage nach den Webcams des Herstellers aktuell schlichtweg nicht ausreichend befriedigen. Noch ist nach Angaben des Unternehmens nicht absehbar, wann sich die Verfügbarkeit wieder verbessert.
Besonders die Webcams der beliebten Logitech C920-Serie sind nach Angaben des Herstellers weiterhin extrem gefragt, auch weil sie eine vergleichsweise hohe Bildqualität liefern. Man könne sich "nicht auf ein konkretes Verfügbarkeitsdatum festlegen", tue aber "derzeit alles, um die Menge der verfügbaren Webcams zu steigern". Dabei spielt auch der in vielen Regionen bevorstehende oder kürzlich erfolgte Beginn des neuen Schuljahres eine große Rolle.
Auch jetzt gab das Unternehmen wieder zu Protokoll, dass man die Produktionsmengen stark erhöht habe. Während der Ende Juli erfolgten Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen hatte Logitech erklärt, dass die Verkäufe von PC-Webcams sich gegenüber den vorangegangenen drei Monaten mehr als verdoppelt haben und damit zuletzt auf dem höchsten Niveau seit mehr als zehn Jahren lagen.
Die Kunden müssen unterdessen damit leben, dass die Preise für die meisten Webcams vollkommen überhöht sind, selbst wenn sie von großen, etablierten Händlern wie Amazon verkauft werden. Im Fall der Logitech HD Pro C920 hat man zumindest in Deutschland derzeit gute Karten: bei Amazon wird das Gerät für knapp 100 Euro angeboten und soll ab heute wieder verfügbar sein.
Besonders die Webcams der beliebten Logitech C920-Serie sind nach Angaben des Herstellers weiterhin extrem gefragt, auch weil sie eine vergleichsweise hohe Bildqualität liefern. Man könne sich "nicht auf ein konkretes Verfügbarkeitsdatum festlegen", tue aber "derzeit alles, um die Menge der verfügbaren Webcams zu steigern". Dabei spielt auch der in vielen Regionen bevorstehende oder kürzlich erfolgte Beginn des neuen Schuljahres eine große Rolle.
Produktion enorm gesteigert, aber weiter Engpässe & Wucherpreise
Bereits im April hatte Logitech angedeutet, dass man die Produktionsmengen "agressiv" gesteigert habe, wobei man damals noch zuversichtlich war, nach nur vier bis sechs Wochen wieder ausreichende Stückzahlen der Webcam-Produktpalette liefern zu können. Daraus wurde jedoch aufgrund der andauernden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ganz offensichtlich nichts, so dass Logitech weiter kaum nachkommt.Auch jetzt gab das Unternehmen wieder zu Protokoll, dass man die Produktionsmengen stark erhöht habe. Während der Ende Juli erfolgten Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen hatte Logitech erklärt, dass die Verkäufe von PC-Webcams sich gegenüber den vorangegangenen drei Monaten mehr als verdoppelt haben und damit zuletzt auf dem höchsten Niveau seit mehr als zehn Jahren lagen.
Die Kunden müssen unterdessen damit leben, dass die Preise für die meisten Webcams vollkommen überhöht sind, selbst wenn sie von großen, etablierten Händlern wie Amazon verkauft werden. Im Fall der Logitech HD Pro C920 hat man zumindest in Deutschland derzeit gute Karten: bei Amazon wird das Gerät für knapp 100 Euro angeboten und soll ab heute wieder verfügbar sein.
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