Flight Simulator: Entwickler bestätigen Helikopter, geben neue Einblicke
Es wird langsam spannend, denn man kann die Tage bis zur Veröffentlichung des Microsoft Flight Simulator inzwischen an den Fingern einer Hand abzählen. Nächsten Dienstag ist es so weit und davor haben sich die Entwickler einer Frage/Antwort-Runde gestellt.
Nächsten Dienstag wird wahr, wovon Flugsimulator-Fans viele Jahre geträumt haben, denn der Microsoft Flight Simulator kehrt nach einer langjährigen Abstinenz zurück. Und man kann sicherlich schon jetzt festhalten: Es wird wohl eine triumphales Comeback werden, zumindest dann, wenn die Technik und die Server dem ambitioniertem Vorhaben keinen Strich durch die Rechnung machen werden.
Die Entwickler sind aber mehr als zuversichtlich, dass das gelingen wird, wie sie auch in einer einstündigen Frage/Antwort-Runde (Q&A) immer wieder sagten. Ein Thema, zu dem Flight Simulator-Chef Jörg Neumann, Sebastian Wloch, CEO von Entwickler Asobo Studiom und Head Software Engineer Martial Bossard befragt wurden, war das Fehlen eines Karrieremodus.
Ein weiteres Thema war der Grad des Realismus der Flugzeuge: Wloch erklärte, dass man grundsätzlich mit den exakten technischen Daten arbeite, aber in Nachhinein die Flugzeuge etwas anpasst und zwar nach Rückmeldungen echter Piloten, die Erfahrungen mit einer bestimmten Maschine haben. Irgendwann soll aber die Möglichkeit dazukommen, dass Nutzer das Flugverhalten geringfügig anpassen können. "Wie sich ein Flieger anfühlt, steht aber nirgends geschrieben, weshalb wir hier vor allem mit den Piloten sprechen", so Wloch.
Die meisten Flughäfen werden aber mit KI-Hilfe generiert. Das funktioniert bei den Gebäuden zwar gut, eine Garantie für den Realismus gibt es hier aber nicht - bei "handgestrickten" Airports hingegen schon.
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Die Entwickler sind aber mehr als zuversichtlich, dass das gelingen wird, wie sie auch in einer einstündigen Frage/Antwort-Runde (Q&A) immer wieder sagten. Ein Thema, zu dem Flight Simulator-Chef Jörg Neumann, Sebastian Wloch, CEO von Entwickler Asobo Studiom und Head Software Engineer Martial Bossard befragt wurden, war das Fehlen eines Karrieremodus.
Sim-Spieler brauchen keinen Karrieremodus
Neumann meinte dazu, dass die meisten Simulationsspieler sich bereits längst im Klaren sind, wie sie bereitgestellte Sandbox nutzen wollen und werden. Deshalb habe man sich auch gegen so etwas wie eine Karriere oder Kampagne entschieden, man wolle "arcadige Missionen" vermeiden und das Spiel "viel offener" halten.Ein weiteres Thema war der Grad des Realismus der Flugzeuge: Wloch erklärte, dass man grundsätzlich mit den exakten technischen Daten arbeite, aber in Nachhinein die Flugzeuge etwas anpasst und zwar nach Rückmeldungen echter Piloten, die Erfahrungen mit einer bestimmten Maschine haben. Irgendwann soll aber die Möglichkeit dazukommen, dass Nutzer das Flugverhalten geringfügig anpassen können. "Wie sich ein Flieger anfühlt, steht aber nirgends geschrieben, weshalb wir hier vor allem mit den Piloten sprechen", so Wloch.
"Wir brauchen Helikopter-Flugstunden"
Zur (ausführlichen) Sprache kamen auch noch spezifische Aspekte, wie der Realismus der Bäume und die Darstellung des Wassers. Ein Plan für die Zukunft sind Helikopter, diese wurden bereits bestätigt. Die Arbeit wird aber wohl länger dauern, da die Entwickler hierfür u. a. Flugstunden nehmen müssen. Natürlich werde man Profis, also Piloten einbeziehen, aber man müsse auch selbst Erfahrungen haben, so Neumann.Alle Flughäfen der Welt - und mehr
Das Flight Simulator-Team erläuterte auch noch einmal die anfangs etwas verwirrende Begrifflichkeit der "handgemachten" Flughäfen, die es in den verschiedenen Version des Spiel gibt. Deren begrenzte Anzahl bedeutet nicht, dass andere Airports nicht enthalten seien. Wloch: "Jeder Flughafen auf dem Planeten ist in der Sim. Ich würde sagen, sogar mehr als jeder. Da wir mir Luftdaten arbeiten, gibt es auch den kleinen Grasstreifen, den ein Farmer nutzt, um seine Felder zu sprühen."Die meisten Flughäfen werden aber mit KI-Hilfe generiert. Das funktioniert bei den Gebäuden zwar gut, eine Garantie für den Realismus gibt es hier aber nicht - bei "handgestrickten" Airports hingegen schon.
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