Google Stadia: Start auf Android TV in 4K-HDR soll kurz bevorstehen
Aus einem neuen Update der Google Stadia-App geht hervor, dass der Spiele-Streaming-Dienst zeitnah für Besitzer von Fernsehern mit Android TV-Software zur Verfügung stehen wird. Optionen für hohe UHD-Auflösungen und High Dynamic Range (HDR) stehen bereit.
Langsam aber sicher erhält Google Stadia die Funktionen, die Spieler eigentlich bereits zum Launch im Herbst 2019 erwartet haben. Dazu gehört auch die Unterstützung des hauseigenen Betriebssystems Android TV, welches unter anderem auf Fernsehern von Sony, TCL und Sharp sowie auf Set-Top-Boxen wie der Nvidia Shield zu finden ist. Die vergleichsweise kleine Community war bereits verwundert, warum Stadia mit dem Chromecast Ultra-Stick, jedoch nicht mit der integrierten Chromecast-Technologie der Smart-TVs kompatibel war. Jetzt dürfte der Android TV-Start der Cloud-Gaming-Plattform jedoch zeitnah vollzogen werden.
Wer bis dahin Google Stadia auf den 4K-Fernseher bringen möchte, benötigt einen Chromecast Ultra und den unter diesen Bedingungen einzig kompatiblen Stadia-Controller. Die so genannte Premiere Edition, die beides enthält, schlägt aktuell im Google Store mit über 97 Euro zu Buche. Die darin einst verfügbaren, kostenlosen drei Probemonate für Stadia Pro sind jedoch abgewandert und jetzt als Promo-Aktion nur noch beim Kauf eines neuen Chromebooks mit dabei. Dafür können alle Interessenten derzeit unabhängig vom Gerätekauf Stadia für einen Monat gratis testen.
Siehe auch:
UltraHD-Auflösung und HDR-Feature sind bereits freigeschaltet
Wie der YouTube-Kanal Cloud Gaming Xtreme (via 9to5Google) zeigt, bringt das neue Update der Stadia-App unter Android TV ab sofort die Einstellungen für eine 4K-Auflösung und die HDR-Funktion mit. Da diese bereits vorab im Quellcode aufgetaucht und nun aktiviert worden sind, scheint sich Google hinsichtlich der Entwicklung und Unterstützung auf der Zielgeraden zu befinden. Das Timing könnte nicht besser sein, da der Hersteller demnächst voraussichtlich nicht nur eine signifikante Aktualisierung für Android TV, sondern auch den neuen Chromecast 4 (Sabrina) offiziell vorstellen wird.Wer bis dahin Google Stadia auf den 4K-Fernseher bringen möchte, benötigt einen Chromecast Ultra und den unter diesen Bedingungen einzig kompatiblen Stadia-Controller. Die so genannte Premiere Edition, die beides enthält, schlägt aktuell im Google Store mit über 97 Euro zu Buche. Die darin einst verfügbaren, kostenlosen drei Probemonate für Stadia Pro sind jedoch abgewandert und jetzt als Promo-Aktion nur noch beim Kauf eines neuen Chromebooks mit dabei. Dafür können alle Interessenten derzeit unabhängig vom Gerätekauf Stadia für einen Monat gratis testen.
Siehe auch:
- Google Stadia: Neue kostenlose Spiele und Features angekündigt
- Asus ROG Phone 3: 144Hz-Display, 6000-mAh-Akku, Stadia Pro inklusive<
- Zukunft von Stadia: Google verspricht neue Überraschungen & Spiele
- Orcs Must Die! 3 wurde zeitexklusiv für Google Stadia veröffentlicht
- Google Stadia: Alle wichtigen Infos, Spiele & Preise im Überblick
Thema:
Videos zum Thema Spiele
- Metro-2039-Gameplay: Trailer zeigt düsteres Moskau, neuen Bösewicht
- Großes Remake: Tony Hawk's Pro Skater 3 + 4 kehren zurück
- PlayStation 5: Sony zeigt im Video die Spiele-Highlights für 2025
- Highlights aus Köln: Rückblick auf die Spielemesse Gamescom 2024
- Microsoft Flight Simulator: Neues Deutschland-Update jetzt verfügbar
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nur für 3 Stunden: Riesiger 85" Mini-LED-TV bei Media Markt im Angebot
- Zero Trust: Windows Server startet verschlüsselte Namensauflösung
- Nvidia GPU RTX Pro 6000: Preis steigt um krasse 55 Prozent
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen