Teslas Gigafactory bei Berlin:
So soll das Werk fertig aussehen
Die Tesla-Fabrik in der Nähe Berlins wird konkreter. Bisher kennt man eigentlich nur Bilder des Geländes, auf dem einige Baumaschinen auf einer großen Sandfläche ihre Arbeit verrichten. Jetzt kann man sich aber einen Eindruck vom Ziel des Ganzen verschaffen.
Firmengründer Elon Musk teilte jetzt auf seinem Twitter-Account ein Rendering-Bild der Architekten, die mit der Planung der Fabrik betraut wurden. Der Unterschied zu einer klassischen Industrie-Anlage ist dabei ziemlich deutlich. Das Gebäude auf dem Bild erinnert - eingefasst in den märkischen Wald während eines Sonnenuntergangs, eher an eine einladende Ausstellungshalle mit stylischem Eingangsbereich.
Der vordere Teil dürfte auch genutzt werden, um interessierten Besuchern und Kunden die Fahrzeuge des Herstellers zu präsentieren. In der oberen Etage kann man auch ein Cafe besuchen, das vor einem begrünten Dach Platz für einen entspannten Blick über das Umland bietet. Musk sprach aber auch schon von Parties in dieser Location. Im Hintergrund wird das Dach der eigentlichen Fertigungshalle aber vor allem genutzt, um mit Solarzellen einen Teil des benötigten Stroms zu produzieren.
Zumal die Errichtung in relativ kurzer Zeit erfolgen wird. Bereits in einem Jahr sollen die ersten Tesla Model Y vom Band laufen. Bisher können die Arbeiten nur teilweise aufgenommen werden, da noch nicht alle Genehmigungen vorliegen. Rund um die große Halle wird es noch einiges mehr geben. Geplant sind Nebengebäude für eine Werksfeuerwehr und ein Gefahrgutlager, eine Teststrecke und auch bessere Anbindungen durch eine eigene Autobahn-Ausfahrt und eine Bahnstation. Denn wenn letztlich über 10.000 Beschäftigte an dem Standort arbeiten werden, müssen entsprechende Menschenmengen zu dem Werk bewegt werden.
Der vordere Teil dürfte auch genutzt werden, um interessierten Besuchern und Kunden die Fahrzeuge des Herstellers zu präsentieren. In der oberen Etage kann man auch ein Cafe besuchen, das vor einem begrünten Dach Platz für einen entspannten Blick über das Umland bietet. Musk sprach aber auch schon von Parties in dieser Location. Im Hintergrund wird das Dach der eigentlichen Fertigungshalle aber vor allem genutzt, um mit Solarzellen einen Teil des benötigten Stroms zu produzieren.
Realität kann abweichen
Die große Frage dürfte natürlich sein, wie stark sich die Wirklichkeit mit der Planung der Architekten decken wird. Denn in erster Linie wird das Gebäude natürlich eine Produktionshalle für Autos werden. Da sollte man die Erwartungen in die Kunstfertigkeit bei der Errichtung nicht zu hoch schrauben, denn es wird natürlich auch in erster Linie darum gehen, dass die Fertigungsprozesse möglichst effizient erledigt werden können.Zumal die Errichtung in relativ kurzer Zeit erfolgen wird. Bereits in einem Jahr sollen die ersten Tesla Model Y vom Band laufen. Bisher können die Arbeiten nur teilweise aufgenommen werden, da noch nicht alle Genehmigungen vorliegen. Rund um die große Halle wird es noch einiges mehr geben. Geplant sind Nebengebäude für eine Werksfeuerwehr und ein Gefahrgutlager, eine Teststrecke und auch bessere Anbindungen durch eine eigene Autobahn-Ausfahrt und eine Bahnstation. Denn wenn letztlich über 10.000 Beschäftigte an dem Standort arbeiten werden, müssen entsprechende Menschenmengen zu dem Werk bewegt werden.
Siehe auch:
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Schrecksekunde auf der ISS: Leck erzwingt temporäre Evakuierung
- Samsung Foldables: Europa könnte erneut schwächere Chips erhalten
- Arc: Keine Gaming-Grafikkarten mehr? Doch, sagt Intel
- NASA erklärt Mars-Sonde Maven nach elf Jahren offiziell für tot
- Trump-Ballsaal: Spendende Tech-Firmen erhalten Aufträge für 50 Mrd. $
- Very Large Array der nächsten Generation: Neues Teleskop besteht Tests
- Top-Tarif für Vielsurfer: 300 GB 5G-Flat jetzt für nur 14,99 Euro
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen