Die Qualität stimmt nicht:
Tesla hat einige Probleme mit dem Model Y
Das Model Y soll für Tesla den nächsten großen Schritt für den Massenmarkt bringen. Jetzt legt eine geleakte E-Mail von Firmenchef Elon Musk nahe, dass es im Werk nach dem Produktionsstopp durch die Corona-Krise deutlich klemmt. Musk spricht von "Herausforderungen".
Wie Electrek in seinem Bericht schreibt, fordert Elon Musk mit deutlichen Worten ein, dass sowohl Geschwindigkeit als auch Qualität der Produktion jetzt dringend gesteigert werden müsse: "Für uns ist es äußerst wichtig, die Produktion von Model Y hochzufahren und den Bedarf an Korrekturen zu minimieren. Ich möchte, dass Sie wissen, dass es für Tesla im Moment wirklich einen Unterschied macht", so Musk.
Wie der Firmenchef konkretisiert, ist es aktuell für das Unternehmen eine Herausforderung, die "Montage-Linie 4" (auf Englisch GA4 genannt) für die Produktion des neuen Models fit zu machen - dabei handelt es sich um die Fertigungsanlage in einem Zelt vor den Toren der Tesla-Fabrik, die schon beim Model 3 zum Erreichen der hochgesteckten Ziele eingesetzt wurde. Musk: "Vielen Dank für die Arbeit an GA4 bei diesen schwierigen Bedingungen. Wir werden schnell besser werden. Ich werde jede Woche persönlich vor Ort sein."
Beim Model Y pocht Elon Musk auf Schnelligkeit und Qualität
Tesla hat sich mittlerweile zum zweit-wertvollsten Autokonzern der Welt entwickelt. Dass diese Position im Markt aber auf wackligen Beinen steht, hatte die Kursentwicklung in diesem Jahr sehr deutlich gezeigt. Als nächste große Stellschraube für eine positive Kursentwicklung gilt hier das Model Y, mit dem Tesla nach dem Model 3 noch deutlich tiefer in den Massenmarkt vordringen will. Eine interne E-Mail, die Firmenchef Elon Musk an seine Mitarbeiter richtet, lässt hier Anleger und Beobachter den Atem anhalten.
Wie Electrek in seinem Bericht schreibt, fordert Elon Musk mit deutlichen Worten ein, dass sowohl Geschwindigkeit als auch Qualität der Produktion jetzt dringend gesteigert werden müsse: "Für uns ist es äußerst wichtig, die Produktion von Model Y hochzufahren und den Bedarf an Korrekturen zu minimieren. Ich möchte, dass Sie wissen, dass es für Tesla im Moment wirklich einen Unterschied macht", so Musk.
Wie der Firmenchef konkretisiert, ist es aktuell für das Unternehmen eine Herausforderung, die "Montage-Linie 4" (auf Englisch GA4 genannt) für die Produktion des neuen Models fit zu machen - dabei handelt es sich um die Fertigungsanlage in einem Zelt vor den Toren der Tesla-Fabrik, die schon beim Model 3 zum Erreichen der hochgesteckten Ziele eingesetzt wurde. Musk: "Vielen Dank für die Arbeit an GA4 bei diesen schwierigen Bedingungen. Wir werden schnell besser werden. Ich werde jede Woche persönlich vor Ort sein."
Normal bei neuen Produkten
Während die E-Mail Musks für viele Spekulationen zum Status der Model-Y-Produktion einlädt, sprechen viele Beobachter von normalen Problemen zum Start einer Produktion - schließlich waren die Bänder in der Fabrik für längere Zeit vollständig still gestanden. Wie schon mit anderen Modellen scheint es auch beim Model Y Probleme mit der Qualitätssicherung zu geben - dafür scheint Musk nun frühzeitig die Sinne seiner Mitarbeiter schärfen zu wollen.
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