US-Firmen dürfen wieder etwas mit Huawei zusammenarbeiten
Der Streit zwischen der US-Regierung und Huawei hat uns die vergangenen Monate beschäftigt, der Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster steht bereits seit Mai 2019 auf der so genannten "Entity List". Doch nun kommt wenigstens etwas Bewegung in die Sache.
Infografik: Huawei ist in Deutschland Nummer 3
In den vergangenen Monaten kannte die Themenkombination Huawei und USA nur eine Richtung, nämlich immer tiefer in die Sackgasse. Doch nun kommt endlich ein wenig Bewegung in die Sache. Denn das Department of Commerce hat bekannt gegeben, dass es US-amerikanischen Unternehmen erlaubt sei, mit Huawei an der Entwicklung von Next-Generation-Standards zusammenzuarbeiten (via CNBC).
Das erlaubt beiden Seiten des Konflikts bzw. den in die Sache letztlich hineingezogenen US-Unternehmen, an Spezifikationen und Regeln zu den technologischen Standards zusammenzuarbeiten und dazu zählen auch jene beim Streitthema 5G.
Mit der Entity List des Handelsministeriums hat die aktuelle Entscheidung nichts oder nur am Rande zu tun, auf dieser ist und bleibt Huawei, damit sind und bleiben auch alle Beschränkungen zum Handel mit dem Konzern aufrecht. Diese Maßnahme hat aber auch zu einiger Verwirrung geführt, denn es war nicht klar, ob diese Blockade auch für Diskussionen zu Standards gilt bzw. ob US-Unternehmen weiterhin in Organisationen sitzen dürfen, in denen auch Huawei Mitglied ist und man eben zusammen technologische Richtlinien ausarbeitet.
Department of Commerce Secretary Wilbur Ross sagte in einem Statement, dass man den US-amerikanischen Einfallsreichtum weiterhin "anzapfen" will, auch wenn man wirtschaftliche und nationale Sicherheit schützt. Eine echte Entspannung der Situation zwischen den USA und Huawei ist das zwar noch nicht, aber vielleicht kommt man auf Babyschritten doch langsam aufeinander zu.
Siehe auch: Trotz Trump-Ban - 5G in den USA wird Huawei viel Geld einbringen
Infografik: Huawei ist in Deutschland Nummer 3
In den vergangenen Monaten kannte die Themenkombination Huawei und USA nur eine Richtung, nämlich immer tiefer in die Sackgasse. Doch nun kommt endlich ein wenig Bewegung in die Sache. Denn das Department of Commerce hat bekannt gegeben, dass es US-amerikanischen Unternehmen erlaubt sei, mit Huawei an der Entwicklung von Next-Generation-Standards zusammenzuarbeiten (via CNBC).
Das erlaubt beiden Seiten des Konflikts bzw. den in die Sache letztlich hineingezogenen US-Unternehmen, an Spezifikationen und Regeln zu den technologischen Standards zusammenzuarbeiten und dazu zählen auch jene beim Streitthema 5G.
Mit der Entity List des Handelsministeriums hat die aktuelle Entscheidung nichts oder nur am Rande zu tun, auf dieser ist und bleibt Huawei, damit sind und bleiben auch alle Beschränkungen zum Handel mit dem Konzern aufrecht. Diese Maßnahme hat aber auch zu einiger Verwirrung geführt, denn es war nicht klar, ob diese Blockade auch für Diskussionen zu Standards gilt bzw. ob US-Unternehmen weiterhin in Organisationen sitzen dürfen, in denen auch Huawei Mitglied ist und man eben zusammen technologische Richtlinien ausarbeitet.
Die USA wollen mitentscheiden
Das Department of Commerce hat nun klargestellt, dass die Arbeit an Standards nach wie vor möglich ist. Das Ministerium hat dabei durchaus zugegeben, dass man durch technologisch ins Hintertreffen geraten würde, wenn man US-Firmen auch diese Zusammenarbeit untersagt.Department of Commerce Secretary Wilbur Ross sagte in einem Statement, dass man den US-amerikanischen Einfallsreichtum weiterhin "anzapfen" will, auch wenn man wirtschaftliche und nationale Sicherheit schützt. Eine echte Entspannung der Situation zwischen den USA und Huawei ist das zwar noch nicht, aber vielleicht kommt man auf Babyschritten doch langsam aufeinander zu.
Siehe auch: Trotz Trump-Ban - 5G in den USA wird Huawei viel Geld einbringen
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