Intel verliert seinen 'wichtigsten' CPU-Designer nach nur zwei Jahren
Intel hat einen seiner wichtigsten Mitarbeiter verloren. Der äußerst erfahrene CPU-Designer Jim Keller verlässt seinen bisherigen Posten als Chef der Silicon Engineering Group. Er war zuletzt im Grunde einer der Hauptverantwortlichen für die Arbeit an neuen Intel-Prozessoren.
Wie Intel in einer Pressemitteilung verlauten ließ, hat Keller seinen Posten zum 11. Juni 2020 geräumt. Gleichzeitig organisiert Intel intern um, um den durch den Abgang des Ingenieurs entstehenden "Hohlraum" in seiner Chip-Entwicklung zu füllen. Statt den Posten neu zu besetzen, werden Kellers bisherige Aufgaben auf eine Reihe anderer Manager verteilt, die jeweils andere Abteilungen innerhalb des Konzerns leiten.
Er sollte also unter anderem dafür sorgen, dass Intel seine Produkte schneller auf den Markt bringen kann, was angesichts der massiven Probleme bei der Umstellung auf eine Strukturbreite von nur noch 10 Nanometern wohl auch dringend nötig war. Beobachter gingen sogar so weit, dass sie Keller als Hauptverantwortlichen für Intels Zukunft in den kommenden Jahren ansahen.
Keller hatte in den letzten Jahren mehrfach den Arbeitgeber gewechselt, aber nie ohne seine Projekte erfolgreich abzuschließen. Er wird für mindestens ein halbes Jahr noch als Berater für Intel tätig sein, wobei es wohl vor allem darum geht, einen reibungslosen Wechsel auf die geänderten internen Strukturen bei Intel zu gewährleisten.
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Keller sollte Intel zurück zum Erfolg führen
Zu den konkreten Gründen für den Ausstieg von Jim Keller bei Intel liegen keine Angaben vor. Es war lediglich davon die Rede, dass sie persönlicher Natur sein sollen. Keller kam erst vor rund zwei Jahren zu Intel, nachdem er zuvor erfolgreich bei Firmen wie Apple, AMD und Tesla gearbeitet hatte. Soweit bekannt, war es Kellers Aufgabe bei Intel, die Entwicklung von neuen Prozessoren zu optimieren.Er sollte also unter anderem dafür sorgen, dass Intel seine Produkte schneller auf den Markt bringen kann, was angesichts der massiven Probleme bei der Umstellung auf eine Strukturbreite von nur noch 10 Nanometern wohl auch dringend nötig war. Beobachter gingen sogar so weit, dass sie Keller als Hauptverantwortlichen für Intels Zukunft in den kommenden Jahren ansahen.
Keller hatte in den letzten Jahren mehrfach den Arbeitgeber gewechselt, aber nie ohne seine Projekte erfolgreich abzuschließen. Er wird für mindestens ein halbes Jahr noch als Berater für Intel tätig sein, wobei es wohl vor allem darum geht, einen reibungslosen Wechsel auf die geänderten internen Strukturen bei Intel zu gewährleisten.
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