PlayStation 5: Bessere Grafik macht Entwicklung von PS5-Spielen teurer
Sony und Microsoft bereiten dieser Tage ihre neuen Konsolen vor, diese werden im Herbst erscheinen. Dafür werden vor allem auch Spiele benötigt, denn diese sind das eigentlich Entscheidende. Doch mit der besseren Grafik kommen auch höhere Kosten auf die Entwickler zu.
Eigentlich wollte Sony am Donnerstag ein Event veranstalten und dabei vor allem Spiele-Highlights für PlayStation 5 enthüllen. Doch diese (Online-)Veranstaltung musste man wegen der aktuellen Rassismus-Proteste verschieben. Dennoch müssen PlayStation 5-Interessierte nicht auf Neuigkeiten verzichten.
Denn in einem Interview mit GamesIndustry.biz sagte Jim Ryan, Chef von Sony Interactive Entertainment, dass die Produktionskosten für PlayStation 5-Spiele aller Wahrscheinlichkeit nach steigen werden. Das liegt daran, dass die neuen Technologien dazu führen werden, dass die Grafik "interessanter und lebensechter" wird. Gleichzeitig wird das aber auch zur Folge haben, dass die Entwicklung in Sachen Personal aufwendiger und damit auch kostspieliger wird.
Ob man tatsächlich genügend Geräte zum Start haben wird, muss sich erst zeigen, denn natürlich macht das Coronavirus die Sache nicht einfacher. Laut Ryan könne die gesamte Industrie "ziemlich stolz" sein, wie sie auf die Pandemie reagierte, auch wenn er zugeben muss, dass gewisse Unsicherheiten bleiben. "Die PS5 kommt und die Spiele sind im Plan" und man ist sich sicher, dass man einen aufregenden Start hinlegen kann, so der Sony-Manager.
Langfristig seien aber Herausforderungen nicht zu vermeiden, so Ryan. Gemeint sind aber eher 2021 und 2022, da die vorbereitenden Ideenfindungs- und die Reifungsprozesse wie Brainstormen über Kommunikationsanwendungen wie Teams schlichtweg schwieriger und weniger effektiv seien.
Denn in einem Interview mit GamesIndustry.biz sagte Jim Ryan, Chef von Sony Interactive Entertainment, dass die Produktionskosten für PlayStation 5-Spiele aller Wahrscheinlichkeit nach steigen werden. Das liegt daran, dass die neuen Technologien dazu führen werden, dass die Grafik "interessanter und lebensechter" wird. Gleichzeitig wird das aber auch zur Folge haben, dass die Entwicklung in Sachen Personal aufwendiger und damit auch kostspieliger wird.
Bessere Grafik ist aufwendiger und auch teurer
"Ja, wir denken deshalb, dass die Entwicklungsbudgets steigen werden." Laut Ryan denkt Sony nicht, dass es eine massive Erhöhung sein wird, man will aber den Entwicklern einen möglichst "fruchtbaren Boden" liefern, also so schnell wie möglich viele Konsolen verkaufen, damit die Installationsbasis groß genug ist, um viele Spiele verkaufen zu können.Ob man tatsächlich genügend Geräte zum Start haben wird, muss sich erst zeigen, denn natürlich macht das Coronavirus die Sache nicht einfacher. Laut Ryan könne die gesamte Industrie "ziemlich stolz" sein, wie sie auf die Pandemie reagierte, auch wenn er zugeben muss, dass gewisse Unsicherheiten bleiben. "Die PS5 kommt und die Spiele sind im Plan" und man ist sich sicher, dass man einen aufregenden Start hinlegen kann, so der Sony-Manager.
Langfristig seien aber Herausforderungen nicht zu vermeiden, so Ryan. Gemeint sind aber eher 2021 und 2022, da die vorbereitenden Ideenfindungs- und die Reifungsprozesse wie Brainstormen über Kommunikationsanwendungen wie Teams schlichtweg schwieriger und weniger effektiv seien.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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