Switch-Komponenten: Nintendo bekommt Probleme bei der Produktion
Bereits in den vergangenen Wochen war es teilweise schwer bis unmöglich, eine Switch-Konsole zu bekommen, denn Pandemie und der Nintendo-Hit Animal Crossing: New Horizons haben zu einem Run auf die Geräte geführt. Auch künftig könnten Switch-Geräte knapp werden.
Grund für die Switch-Knappheit der vergangenen Wochen waren natürlich die Lockdown-Maßnahmen, viele griffen zu einer Nintendo-Konsole, um sich damit die Zeit zu Hause vertreiben zu können. Das ist für den japanischen Gaming-Giganten eine mehr als nur gute Nachricht, doch das Coronavirus könnte auch langfristige Folgen haben und diese sind alles andere als positiv.
Denn laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg bekommt Nintendo wohl demnächst Probleme in Bezug auf die für die Switch benötigten Komponenten. Das liegt an den Isolationsmaßnahmen in einigen asiatischen Ländern, allen voran Malaysia und den Philippinen.
Das könnte Nintendo wirtschaftlich einigermaßen hart treffen, da es der japanische Hersteller wohl wegen Lieferschwierigkeiten nicht schaffen wird, die für das aktuelle Geschäftsjahr selbst vorhergesagten 19 Millionen Nintendo Switch auszuliefern.
An der Börse beobachtet man die Entwicklung mit recht großer Sorge, zuletzt erlebte der Kurs auch ein Auf und Ab, Nintendo konnte den Erfolg von Animal Crossing: New Horizons auch nicht auf das Börsenparkett umsetzen. Der japanische Hersteller ist deshalb aktuell von der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie abhängig - im Guten (Software- und Hardware-Verkäufe) wie im Schlechten (Produktion).
Denn laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg bekommt Nintendo wohl demnächst Probleme in Bezug auf die für die Switch benötigten Komponenten. Das liegt an den Isolationsmaßnahmen in einigen asiatischen Ländern, allen voran Malaysia und den Philippinen.
Leiterplatten als Flaschenhals
Denn Malaysia ist die primäre Nintendo-Quelle für Leiterplatten (Printed Circuit Boards; PCBs), auf den Philippinen werden Passivkomponenten für diese PCBs hergestellt. Die beiden Länder könnten damit zu einem signifikanten Flaschenhals in Sachen Switch-Produktion werden, da die Produktionsabläufe heutzutage hochgradig spezialisiert und optimiert sind.Das könnte Nintendo wirtschaftlich einigermaßen hart treffen, da es der japanische Hersteller wohl wegen Lieferschwierigkeiten nicht schaffen wird, die für das aktuelle Geschäftsjahr selbst vorhergesagten 19 Millionen Nintendo Switch auszuliefern.
An der Börse beobachtet man die Entwicklung mit recht großer Sorge, zuletzt erlebte der Kurs auch ein Auf und Ab, Nintendo konnte den Erfolg von Animal Crossing: New Horizons auch nicht auf das Börsenparkett umsetzen. Der japanische Hersteller ist deshalb aktuell von der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie abhängig - im Guten (Software- und Hardware-Verkäufe) wie im Schlechten (Produktion).
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