Apple AirPower: Totgesagte Ladematte könnte vor Comeback stehen
Trotz technischen Widrigkeiten scheint Apple die Entwicklung an der AirPower-Ladematte nicht gänzlich eingestellt zu haben. Aktuellen Gerüchten nach arbeitet man hinter verschlossenen Türen weiter an der eigentlich abgesagten Produktion der Wireless-Charging-Station.
Der Grundgedanke hinter AirPower ist weiterhin, eine Ladematte zum kabellosen Aufladen von iPhones, AirPods und der Apple Watch zu schaffen, auf der die Geräte frei angeordnet werden können und nicht auf eine haargenaue Positionierung angewiesen sind. Das zumindest plante der US-amerikanische Hersteller vor bald drei Jahren, sägte das Projekt allerdings Ende März 2019 aufgrund von derzeit nicht zu erfüllenden, hohen Standards ab, die sich Apple selbst bei jeder Produktion neuer Hardware und Software setzt. Doch aufgeben will das Technik-Team in Cupertino scheinbar nicht.
Bis dato rechnen Insider damit, dass die AirPower-Ladematte vor allem mit Hitzeproblemen zu kämpfen hatte, die jedoch seitens des Herstellers nie bestätigt wurden. Im Apple Store selbst bietet der Konzern seit geraumer Zeit diverse Alternativen zu AirPower an, obwohl diese nicht mit der von Apple angepeilten Flexibilität bei der Positionierung von Geräten überzeugen. Zu den beliebtesten Produkten gehören neben der Mophie 3-in-1 Wireless-Ladestation auch die Belkin Boost-Up-Ladedocks für iPhones und die Apple Watch. Preislich liegen diese jeweils bei circa 150 Euro.
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Macht die Apple Watch AirPower einen Strich durch die Rechnung?
Wie der meist gut informierte Tech-Experte und YouTuber Jon Prosser auf Twitter bekannt gab, soll Apple intern weiter an der AirPower-Ladematte arbeiten. Ein baldiger Start des Wireless-Charging-Systems soll zwar nicht in Aussicht sein, doch die Technik dahinter dürfte grundlegend überarbeitet werden. Probleme könnte die beliebte Apple Watch bereiten, die mit aktuellen Prototypen von AirPower aktuell angeblich nicht kompatibel sein soll. Prosser geht davon aus, dass Apple keinerlei Pläne verfolgt, die Hardware ohne einen Support für die marktführende Smartwatch einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen.Bis dato rechnen Insider damit, dass die AirPower-Ladematte vor allem mit Hitzeproblemen zu kämpfen hatte, die jedoch seitens des Herstellers nie bestätigt wurden. Im Apple Store selbst bietet der Konzern seit geraumer Zeit diverse Alternativen zu AirPower an, obwohl diese nicht mit der von Apple angepeilten Flexibilität bei der Positionierung von Geräten überzeugen. Zu den beliebtesten Produkten gehören neben der Mophie 3-in-1 Wireless-Ladestation auch die Belkin Boost-Up-Ladedocks für iPhones und die Apple Watch. Preislich liegen diese jeweils bei circa 150 Euro.
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