Coronakrise: Amazon beschränkt Käufe teilweise auf Notwendiges
Der Handelskonzern Amazon hat aufgrund deutlich gestiegener Bestellmengen und der Notwendigkeit des Schutzes der Mitarbeiter beschlossen, erste Einschränkungen bei den Lieferungen nicht essenzieller Produkte umzusetzen.
Aktuell gilt die fragliche Einschränkung für die Landesniederlassungen in Italien und Frankreich, teilte das Unternehmen mit. Die Logistikzentren sollen sich dort auf den Versand von Produkten konzentrieren, die von den Kunden für die Bewältigung des alltäglichen Lebens besonders notwendig sind. Das betrifft unter anderem Kleinkindbedarf, Gesundheitsprodukte, Haushaltsartikel sowie Drogeriewaren. Aber auch Dinge, die für die Produktion in Betrieben und wissenschaftliche Arbeiten benötigt werden, sowie Tierfutter, sollen weiter verschickt werden.
Wer aber unter anderem Schuhe, Kleidung, Bücher oder Spielzeug kaufen will, wird von Amazon erst einmal nicht bedient. Es ist aber weiterhin möglich, diese Artikel über die Amazon-Plattform bei Anbietern zu erwerben, die den Versand selbst organisieren und nicht in die Logistikzentren des Unternehmens einliefern. Dies ist auf den Produktseiten separat vermerkt.
Parallel dazu hat Amazon auch bei der Lagerhaltung bereits Umstellungen begonnen. Bis zum 5. April wird das Unternehmen in seinen Logistikzentren in den USA, Großbritannien und verschiedenen EU-Ländern auch keinen Nachschub von Produkten mehr entgegennehmen, die nicht zu den oben genannten Bereichen gehören. Dadurch soll ausreichend Platz geschaffen werden, um stets genug wichtige Produkte vorrätig zu haben und diese schnell verschicken zu können.
Amazon-Blitzangebote Täglich Schnäppchen im Preisvergleich
Wer aber unter anderem Schuhe, Kleidung, Bücher oder Spielzeug kaufen will, wird von Amazon erst einmal nicht bedient. Es ist aber weiterhin möglich, diese Artikel über die Amazon-Plattform bei Anbietern zu erwerben, die den Versand selbst organisieren und nicht in die Logistikzentren des Unternehmens einliefern. Dies ist auf den Produktseiten separat vermerkt.
Schutz für die Mitarbeiter
Das Problem besteht aktuell darin, dass das Bestellaufkommen extrem hoch ist, da die Menschen zu Hause bleiben und sich auch für die eigene Versorgung lieber auf den Versandhandel verlassen, als selbst in den wenigen noch geöffneten Geschäften einkaufen zu gehen. Um das Bestellaufkommen bewältigen zu können, wäre es für die Beschäftigten kaum mehr möglich, während der Arbeit das Mindestmaß an Selbstschutz vor dem Coronavirus zu gewährleisten.Parallel dazu hat Amazon auch bei der Lagerhaltung bereits Umstellungen begonnen. Bis zum 5. April wird das Unternehmen in seinen Logistikzentren in den USA, Großbritannien und verschiedenen EU-Ländern auch keinen Nachschub von Produkten mehr entgegennehmen, die nicht zu den oben genannten Bereichen gehören. Dadurch soll ausreichend Platz geschaffen werden, um stets genug wichtige Produkte vorrätig zu haben und diese schnell verschicken zu können.
Siehe auch:
Amazon-Blitzangebote Täglich Schnäppchen im Preisvergleich
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Neues PS5-Slim-Bundle mit 20-GB-Allnet-Flat im Telekom-Netz
- Medienstudie 2026: Lokale Streaming-Anbieter beliebter als Netflix & Co.
- Windows Deployment Services: So plant Microsoft nächstes WDS-Aus
- Alles zum kommenden iPad mini 8: A20-Pro-Chip und neues Design
- EU vs. X: US-Regierung mischt sich nun aktiv in EU-Rechtsprechung ein
- OpenAI leakt private Bilder: KI agiert völlig unkontrolliert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen