NASA muss Mondlandepläne und den Aufbau einer Basis verschieben
Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat vor einem Jahr vom Weißen Haus das Ziel auferlegt bekommen, bis 2024 wieder Menschen zum Mond zu bringen. Später soll auf dem Erdtrabanten eine dauerhafte Mondbasis entstehen. Doch daraus wird wohl nicht so schnell etwas.
Vor einem Jahr hat US-Vizepräsident Mike Pence der NASA einen mehr oder weniger direkten Auftrag erteilt, in den nächsten fünf Jahren wieder US-Amerikaner auf dem Mond zu landen. Damit will man vor allem China zuvorkommen, dort hat man diesbezüglich zuletzt große Ambitionen entwickelt. 2028 soll laut der Vorstellung der US-Regierung bereits eine Mondbasis stehen.
Die Vorstellungen von Pence und Co. waren schon damals ziemlich unrealistisch, denn die NASA hat ursprünglich für 2028 die neuerliche Mondlandung anvisiert, von einer Mondbasis kann also kaum eine Rede sein. Die Raumfahrtbehörde hat den Vorgaben der Politik schon damals quasi unter Protest zugestimmt.
Er teilte dem zuständigen NASA-Beirat mit, dass technische Herausforderungen eine große Rolle spielen und vor allem auch die Kosten. Letzteres wird die Pläne ohnehin vermutlich noch weiter über den Haufen werfen. Denn Loverro hat die bevorstehenden wirtschaftlichen Probleme, die das Coronavirus mit sich bringen wird, wohl noch nicht in vollem Umfang berücksichtigt bzw. berücksichtigen können, da die Krise erst am Anfang ist. Gut sieht es derzeit aber zweifellos nicht aus. Loverro betonte aber, dass man auch die Mondbasis nicht grundsätzlich aufgibt, sondern nur die Zeitpläne anpasst.
Die Vorstellungen von Pence und Co. waren schon damals ziemlich unrealistisch, denn die NASA hat ursprünglich für 2028 die neuerliche Mondlandung anvisiert, von einer Mondbasis kann also kaum eine Rede sein. Die Raumfahrtbehörde hat den Vorgaben der Politik schon damals quasi unter Protest zugestimmt.
Verzögerungen zu erwarten
Doch laut einem Bericht des Wall Street Journal hat Doug Loverro, der bei der NASA für die bemannte Raumfahrt Hauptverantwortliche, angekündigt, dass sich die bisherigen Pläne wahrscheinlich um ein Jahr oder mehr nach hinten verschieben werden. Als Grund gab er an, dass die NASA Designs und die vorgesehenen Einsatzzwecke überarbeiten muss.Er teilte dem zuständigen NASA-Beirat mit, dass technische Herausforderungen eine große Rolle spielen und vor allem auch die Kosten. Letzteres wird die Pläne ohnehin vermutlich noch weiter über den Haufen werfen. Denn Loverro hat die bevorstehenden wirtschaftlichen Probleme, die das Coronavirus mit sich bringen wird, wohl noch nicht in vollem Umfang berücksichtigt bzw. berücksichtigen können, da die Krise erst am Anfang ist. Gut sieht es derzeit aber zweifellos nicht aus. Loverro betonte aber, dass man auch die Mondbasis nicht grundsätzlich aufgibt, sondern nur die Zeitpläne anpasst.
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