Astronauten-Fashion: Die NASA zeigt die neue Mode für den Mond
In der Astronauten-Abteilung der NASA wäre man im Grunde bereit, die bemannte Rückkehr zum Mond anzugehen. Zumindest die neueste Mode für den Besuch bei unserem treuen Begleiter ist fertig und konnte jetzt der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die erste Generation von Raumanzügen für Mondmissionen ist aus heutiger Perspektive hoffnungslos veraltet. Die Entwicklung der Technologie für die erste Mondlandung begann immerhin vor gut 60 Jahren. Damals lagen die Prioritäten auch noch anders als heute: Es galt überhaupt erst einmal, die Astronauten zum Mond und wieder zurück zu bekommen. Die Arbeitsfähigkeit vor Ort stand erst an zweiter Stelle.
Für den Mond...
...und die Reise
Heute ist das anders. Statt Kampfpiloten werden jetzt von Anfang an Wissenschaftler die Reise antreten und vor Ort ein umfangreiches Programm an Forschungsarbeiten durchführen. Dafür werden Anzüge benötigt, die wesentlich mehr Bewegungs-Spielraum und Bequemlichkeit bieten. So sind die weißen Systeme für die Arbeit auf der Mondoberfläche beispielsweise aus neuen, flexibleren Materialien und mit Kugellagern in den Gelenkregionen ausgestattet, damit ihre Träger richtig laufen und arbeiten können.
Das zweite Modell der Kollektion ist in Orange gehalten und soll während der schwierigen Phasen beim Flug getragen werden - also bei Start und Landung sowie den Docking-Manövern. Wenn dabei etwas schief geht, bietet der Anzug einen ordentlichen Schutz. Wenn es beispielsweise zur Dekompression des Raumschiffes kommt, könnten die Astronauten mehrere Tage in diesem System überleben, bis sie hoffentlich in ein anderes Raumfahrzeug umsteigen können. Bis die neuen Anzüge zum Einsatz kommen, dauert es aber noch etwas: Voraussichtlich 2024 sollen wieder Menschen zum Mond fliegen.
Siehe auch: NASA nimmt nun Vorschläge für die neue Mondlandefähre entgegen
Für den Mond...
...und die Reise
Heute ist das anders. Statt Kampfpiloten werden jetzt von Anfang an Wissenschaftler die Reise antreten und vor Ort ein umfangreiches Programm an Forschungsarbeiten durchführen. Dafür werden Anzüge benötigt, die wesentlich mehr Bewegungs-Spielraum und Bequemlichkeit bieten. So sind die weißen Systeme für die Arbeit auf der Mondoberfläche beispielsweise aus neuen, flexibleren Materialien und mit Kugellagern in den Gelenkregionen ausgestattet, damit ihre Träger richtig laufen und arbeiten können.
Eine kleine, orangene Welt
"Wenn wir uns an die Apollo-Generation erinnern, erinnern wir uns daran, wie Neil Armstrong und Buzz Aldrin wie Hasen über die Mondoberfläche gehüpft sind", beschrieb Jim Bridenstine, Chef der NASA, die frühere Situation. Das habe man geändert. Man könne sich nun sogar bücken, um etwas aufzuheben und sei dabei nicht dazu verdammt, das Gleichgewicht zu verlieren und umzukippen.Das zweite Modell der Kollektion ist in Orange gehalten und soll während der schwierigen Phasen beim Flug getragen werden - also bei Start und Landung sowie den Docking-Manövern. Wenn dabei etwas schief geht, bietet der Anzug einen ordentlichen Schutz. Wenn es beispielsweise zur Dekompression des Raumschiffes kommt, könnten die Astronauten mehrere Tage in diesem System überleben, bis sie hoffentlich in ein anderes Raumfahrzeug umsteigen können. Bis die neuen Anzüge zum Einsatz kommen, dauert es aber noch etwas: Voraussichtlich 2024 sollen wieder Menschen zum Mond fliegen.
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