NASA: Die "Speditionen" für große Mond-Besuche stehen jetzt fest
Die Planungen für eine größer angelegte Rückkehr der Menschheit zum Mond werden konkreter. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat jetzt eine Reihe von Firmen ins Boot geholt, die umfangreichere Lasten-Transporte hinbekommen sollen.
Die NASA hat bereits vor einiger Zeit das neue Programm Commercial Lunar Payload Services (CLPS) ins Leben gerufen. In diesem sind bereits neun privatwirtschaftliche Unternehmen beteiligt, die aber bisher nur an kleineren Lande-Operationen arbeiten. Jetzt aber kommen solche dazu, die schon Erfahrungen mit größeren Payloads haben und zumindest über die technische Expertise verfügen, mehrere Tonnen Material oder eben auch Menschen zum Mond zu fliegen.
Neu zum CLPS stoßen damit nun SpaceX, Blue Origin, Sierra Nevada Corporation, Ceres Robotics und Tyvak Nano-Satellite Systems. Diese sollen daran arbeiten, bis zum Jahr 2024 fertige Systeme bereitstellen zu können, mit denen Transportgüter auf dem Mond gelandet werden können. Auf diese Weise könnten zumindest Flüge übernommen werden, die bemannte Missionen mit Nachschub und wissenschaftlichen Experimenten unterstützen.
Im CLPS waren zuvor schon neun Unternehmen beteiligt, die erst einmal kleinere Payloads zum Mond bringen sollten - insbesondere ging es hier um kleinere Rover, mit denen Anfang der 2020er Jahre erste Erkundungen durchgeführt werden sollen. Von diesen sind aktuell drei Anbieter im engeren Rennen um die ersten Aufträge: Astrobotic, Intuitive Machines und Orbit Beyond.
Siehe auch: Astronauten-Fashion: Die NASA zeigt die neue Mode für den Mond
Neu zum CLPS stoßen damit nun SpaceX, Blue Origin, Sierra Nevada Corporation, Ceres Robotics und Tyvak Nano-Satellite Systems. Diese sollen daran arbeiten, bis zum Jahr 2024 fertige Systeme bereitstellen zu können, mit denen Transportgüter auf dem Mond gelandet werden können. Auf diese Weise könnten zumindest Flüge übernommen werden, die bemannte Missionen mit Nachschub und wissenschaftlichen Experimenten unterstützen.
Für die Kleinen wird es bald ernst
Allein die Eingliederung in das CLPS-Programm ist allerdings noch keine Garantie, dass die jeweiligen Unternehmen letztlich auch wirklich mit Flügen beauftragt werden. Es handelt sich vielmehr um eine Vorauswahl von Kandidaten, zwischen denen ein weitergehender Wettbewerb ausgetragen wird. Allerdings verfolgen die Firmen bereits unterschiedliche Konzepte, mit denen jeweils ganz andere Lasten transportiert werden können, so dass mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Anbieter zum Zuge kommen werden.Im CLPS waren zuvor schon neun Unternehmen beteiligt, die erst einmal kleinere Payloads zum Mond bringen sollten - insbesondere ging es hier um kleinere Rover, mit denen Anfang der 2020er Jahre erste Erkundungen durchgeführt werden sollen. Von diesen sind aktuell drei Anbieter im engeren Rennen um die ersten Aufträge: Astrobotic, Intuitive Machines und Orbit Beyond.
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