Microsoft meldet erste Infektionen mit Coronavirus bei Mitarbeitern
Microsoft hat heute den ersten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in seiner Belegschaft in Seattle gemeldet. Auch eine weitere Person, die regelmäßig für den Softwarekonzern arbeitete, soll sich mit dem Virus infiziert haben.
Wie Microsoft gegenüber US-Medien wie dem Wirtschaftsdienst Bloomberg verlauten ließ, gibt es jetzt auch unter den zigtausenden Mitarbeitern des weltgrößten Softwareherstellers eine Infektion mit Covid-19. Betroffen ist ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin, der oder die direkt auf dem Campus des Unternehmens in Redmond bei Seattle tätig war.
Hinzu kommt eine weitere Person, die in Heimarbeit oder an einem anderen Standort als sogenannter "Remote-Worker" für Microsofts Job-Plattform LinkedIn tätig ist. In beiden Fällen wurde in Absprache mit den Behörden eine Quarantäne verhängt, so dass die betroffenen Personen nicht mehr in Kontakt mit anderen Menschen gelangen sollen. Wie lange die beiden Personen unter Quarantäne stehen sollen, kommunizierte das Unternehmen noch nicht.
Die zweite Person, die ohnehin ausschließlich per Remote-Verbindung für LinkedIn tätig ist, hatte keinen direkten persönlichen Kontakt mit anderen Mitarbeitern, weder von Microsoft, noch von LinkedIn. Microsoft hatte alle seine Mitarbeiter aufgefordert, sich wenn möglich von ihrem üblichen Arbeitsplatz fern zu halten, und stattdessen, sofern umsetzbar, per Internet zu arbeiten. Vorerst gilt diese Empfehlung auch weiterhin bis zum 25. März 2020, wobei sich dies aufgrund der Ausbreitung des Virus noch ändern kann.
Seattle und der US-Bundesstaat Washington haben sich inzwischen zu einem der Schwerpunkte der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus entwickelt. Dort sind zahlreiche große Internetfirmen angesiedelt, darunter neben Microsoft auch Amazon, Facebook und Google, die allesamt Büros in der Stadt oder der näheren Umgebung betreiben und dort teilweise zehntausende Mitarbeiter beschäftigen.
Hinzu kommt eine weitere Person, die in Heimarbeit oder an einem anderen Standort als sogenannter "Remote-Worker" für Microsofts Job-Plattform LinkedIn tätig ist. In beiden Fällen wurde in Absprache mit den Behörden eine Quarantäne verhängt, so dass die betroffenen Personen nicht mehr in Kontakt mit anderen Menschen gelangen sollen. Wie lange die beiden Personen unter Quarantäne stehen sollen, kommunizierte das Unternehmen noch nicht.
Beide Mitarbeiter hatten nur wenig oder gar keinen Kontakt zu Kollegen
In einer Stellungnahme erklärte Microsoft, dass man eng mit den Gesundheitsbehörden zusammenarbeite, um die nötige Unterstützung für die Angestellten und deren Kollegen zu sichern. Nach Angaben von Microsoft hatte die Person, die auf dem Redmonder Campus des Unternehmens-Hautpquartiers tätig war, an ihrem Arbeitsplatz nur mit einer geringen Zahl von Kollegen direkten bzw. näheren Kontakt. Diese Kollegen seien über die aktuelle Situation informiert worden, heißt es weiter.Die zweite Person, die ohnehin ausschließlich per Remote-Verbindung für LinkedIn tätig ist, hatte keinen direkten persönlichen Kontakt mit anderen Mitarbeitern, weder von Microsoft, noch von LinkedIn. Microsoft hatte alle seine Mitarbeiter aufgefordert, sich wenn möglich von ihrem üblichen Arbeitsplatz fern zu halten, und stattdessen, sofern umsetzbar, per Internet zu arbeiten. Vorerst gilt diese Empfehlung auch weiterhin bis zum 25. März 2020, wobei sich dies aufgrund der Ausbreitung des Virus noch ändern kann.
Seattle und der US-Bundesstaat Washington haben sich inzwischen zu einem der Schwerpunkte der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus entwickelt. Dort sind zahlreiche große Internetfirmen angesiedelt, darunter neben Microsoft auch Amazon, Facebook und Google, die allesamt Büros in der Stadt oder der näheren Umgebung betreiben und dort teilweise zehntausende Mitarbeiter beschäftigen.
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