PlayStation 5: Sony bittet PS5-Spieler für Hilfestellungen zur Kasse
Aus einem kürzlich aufgetauchten Patent geht hervor, dass Sony daran interessiert sein könnte, In-Game-Hilfestellung für PS5-Spieler im Stile von Mikrotransaktionen anzubieten. In der PlayStation-Community spekuliert man derzeit über einen gewissen "Pay to Win"-Faktor.
Unter dem Namen "In-Game Resource Surfacing Platform" ist bei der WIPO bereits im Sommer 2019 ein Sony-Patent eingegangen, welches eine spezielle Art der Sprachinteraktion zwischen Spieler und Konsole darstellt. Auf Nachfrage, wie man am besten einen bestimmten Gegner besiegt, antwortet die PlayStation mit Statistiken und oft für den Kampf eingesetzten Ressourcen, zum Beispiel Waffen oder sonstige Gegenstände im Spiel. Neben der reinen Information scheint Sony im Hinterkopf zu haben, Ressourcen auch für Echtgeld anzubieten.
Auszug aus dem neuen Sony-Patent zur Beantwortung von Spielerfragen
Mögliche Mikrotransaktionen dieser Art werden jetzt im gleichen Atemzug mit der kommenden Next-Gen-Konsole PlayStation 5 (PS5) und den typischen "Pay2Win"-Hymnen der Gaming-Community genannt. Spieler sind es gewohnt, dass viele Unternehmen zu diesen Mitteln greifen, um hohe Entwicklungskosten schnellstmöglich wieder einzufahren. Vor allem bei mobilen Spielen für Smartphones funktioniert diese Art der Finanzierung durch In-App-Käufe besonders gut. Aber auch Titel wie GTA Online oder Destiny 2 setzen auf den zusätzlichen Kauf von In-Game-Währung gegen teilweise horrende Gebühren.
Da es sich hierbei nur um eine patentierte Idee seitens Sony handelt, die auch gut ohne Mikrotransaktionen auf der PlayStation 5 zum Einsatz kommen kann, wird somit noch kein neues PS5-Feature in Stein gemeißelt. Es verdeutlicht allerdings den Plan des japanischen Herstellers, Fragen von Spielern direkt an der Konsole zu beantworten und Hilfestellung zu leisten, ohne dass ein Drittanbieter involviert werden müsste. Ein ähnliches Prinzip verfolgt Google Stadia in Verbindung mit dem Sprachassistenten und möglichen How-To-Videos auf YouTube.
Siehe auch:
Auszug aus dem neuen Sony-Patent zur Beantwortung von Spielerfragen
Mögliche Mikrotransaktionen dieser Art werden jetzt im gleichen Atemzug mit der kommenden Next-Gen-Konsole PlayStation 5 (PS5) und den typischen "Pay2Win"-Hymnen der Gaming-Community genannt. Spieler sind es gewohnt, dass viele Unternehmen zu diesen Mitteln greifen, um hohe Entwicklungskosten schnellstmöglich wieder einzufahren. Vor allem bei mobilen Spielen für Smartphones funktioniert diese Art der Finanzierung durch In-App-Käufe besonders gut. Aber auch Titel wie GTA Online oder Destiny 2 setzen auf den zusätzlichen Kauf von In-Game-Währung gegen teilweise horrende Gebühren.
Da es sich hierbei nur um eine patentierte Idee seitens Sony handelt, die auch gut ohne Mikrotransaktionen auf der PlayStation 5 zum Einsatz kommen kann, wird somit noch kein neues PS5-Feature in Stein gemeißelt. Es verdeutlicht allerdings den Plan des japanischen Herstellers, Fragen von Spielern direkt an der Konsole zu beantworten und Hilfestellung zu leisten, ohne dass ein Drittanbieter involviert werden müsste. Ein ähnliches Prinzip verfolgt Google Stadia in Verbindung mit dem Sprachassistenten und möglichen How-To-Videos auf YouTube.
Siehe auch:
- PS5 & Xbox Series X: Coronavirus gefährdet Release der Konsolen
- PlayStation 5: Sony startet die offizielle Website zur PS5-Konsole
- PlayStation 5: So stellen sich Gamer den neuen PS5-Controller vor
- PS5 vs. Xbox Series X: Neuer Leak spricht über Leistung der Konsolen
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- Saros: Sony zeigt den Launch-Trailer zum PS5-Exklusivtitel
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