Windows 7: Bug verhindert Herunterfahren des PCs - Workaround hilft
Nachdem Microsoft den Support für das inzwischen veraltete Betriebssystem Windows 7 eingestellt hat, ist nun ein weiterer Bug aufgetaucht. Einigen Nutzern ist es nicht mehr möglich, ihren Computer wie gewohnt herunterzufahren. Das Problem lässt sich allerdings leicht beheben.
Wie einige Nutzer unter anderem auf Reddit berichten, soll ein Fehler in Zusammenhang mit Windows 7 verhindern, den eigenen PC auszuschalten oder neuzustarten. Beim Versuch, die gewünschte Aktion auszuführen, wird nur eine Fehlermeldung, dass der Nutzer keine Rechte zum Herunterfahren des PCs habe, eingeblendet. Weshalb dies der Fall ist, ist noch unklar.
Eine weitere Möglichkeit ist es, "gpedit.msc" über die Tastenkombination "Windows + R" auszuführen. Im Gruppenrichtlinien-Editor sollte dann der Reihenfolge nach zu "Computerkonfiguration", "Windows-Einstellungen", "Sicherheitseinstellungen", "Lokale Richtlinien" und schlussendlich zu "Sicherheitsoptionen" gewechselt werden. Hier muss die Option "Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administratorgenehmigungsmodus ausführen" aktiviert werden. Nun muss lediglich noch der Befehl "gpupdate /force" ausgeführt werden, damit Shutdowns und Reboots erneut ohne Probleme durchgeführt werden können.
Da der Support für Windows 7 im vergangenen Monat beendet wurde, wird ein offizieller Patch dieses Mal vermutlich ausschließlich für die ESU-Kunden zur Verfügung gestellt. Durch das finale Update, welches am 14. Januar erschienen ist, wurde ein ausgewähltes Wallpaper unter Umständen nicht gespeichert und stattdessen ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Obwohl der Support eingestellt wurde, hat Microsoft den Fehler noch behoben.
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Fehler lässt sich leicht beheben
Alle Nutzer, bei denen der Fehler auftritt, können das Problem jedoch mit Hilfe unterschiedlicher Workarounds relativ einfach beheben. Die erste Möglichkeit besteht darin, einen weiteren Admin-Account zu erstellen. Anschließend muss man sich in diesen Account einloggen und zum vorherigen Benutzerkonto zurückwechseln. Nun sollte das Herunterfahren oder Neustarten wieder normal funktionieren.Eine weitere Möglichkeit ist es, "gpedit.msc" über die Tastenkombination "Windows + R" auszuführen. Im Gruppenrichtlinien-Editor sollte dann der Reihenfolge nach zu "Computerkonfiguration", "Windows-Einstellungen", "Sicherheitseinstellungen", "Lokale Richtlinien" und schlussendlich zu "Sicherheitsoptionen" gewechselt werden. Hier muss die Option "Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administratorgenehmigungsmodus ausführen" aktiviert werden. Nun muss lediglich noch der Befehl "gpupdate /force" ausgeführt werden, damit Shutdowns und Reboots erneut ohne Probleme durchgeführt werden können.
Da der Support für Windows 7 im vergangenen Monat beendet wurde, wird ein offizieller Patch dieses Mal vermutlich ausschließlich für die ESU-Kunden zur Verfügung gestellt. Durch das finale Update, welches am 14. Januar erschienen ist, wurde ein ausgewähltes Wallpaper unter Umständen nicht gespeichert und stattdessen ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Obwohl der Support eingestellt wurde, hat Microsoft den Fehler noch behoben.
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