Samsung Galaxy Fold 2: Fotos vom Falt-Smartphone im Klapp-Design
Samsung soll bereits seit geraumer Zeit an einem weiteren Smartphone mit faltbarem Display arbeiten, das deutlich kompakter ausfällt als das aktuelle Samsung Galaxy Fold. Jetzt sind Fotos aufgetaucht, die angeblich das neue Modell zeigen, welches wie das Motorola RAZR vertikal gefaltet wird.
Über das chinesische Twitter-Gegenstück Weibo wurden jüngst einige Fotos veröffentlicht, die offenbar einen Prototypen des nächsten Samsung-Smartphones mit faltbarem Display zeigen. Es handelt sich um ein Gerät, das nicht in der Horizontalen aufgefaltet wird, sondern wie ein Klapp-Handy aus den Neunzigerjahren vertikal zusammengefaltet wird.
Faltbares Samsung-Smartphone: Sehen wir hier den Prototypen des Galaxy Fold der zweiten Generation?
Dieses sogenannte "Clamshell"-Design kommt auch bei der Neuauflage des Motorola RAZR zum Einsatz und sorgt im Grunde dafür, dass ein "normales" Smartphone im Riegel-Format mittig in der Hälfte zusammengeklappt werden kann. Es soll sich bei dem hier gezeigten Gerät um das neue Modell handeln, das im kommenden Jahr parallel zum Galaxy S11 präsentiert werden soll.
Technische Details sind bisher kaum bekannt. Im Zusammenhang mit dem neuen Galaxy Fold "2" ist von einem 6,89 Zoll großen Bildschirm die Rede, der offenbar in einem Seitenverhältnis von ca. 21:9 gehalten sein könnte. Zuvor war außerdem von zwei Akkus die Rede, die jeweils in einer der beiden Hälften des Geräts verbaut sein sollen.
Auf der Rückseite sitzt offensichtlich auch noch ein weiteres kleines Display, bei dem es sich wohl um ein "normales" AMOLED-Panel handelt, das für die Anzeige von Benachrichtigungen und Uhrzeit verwendet wird. Hinzu kommen zwei Kameras, die direkt neben dem kleinen Zusatzdisplay zusammen mit einem LED-Blitz verbaut sind.
Unklar ist, ob Samsung hier auf High-End-Hardware setzen wird, wie sie beim deutlich größeren Galaxy Fold eingebaut ist. Motorola verbaut im neuen RAZR vor allem aus Platzgründen "nur" eine Mittelklasse-Plattform, weil sich durch die Aufteilung der Komponenten auf die zwei Gehäusehälften kein größerer Akku verwenden lässt. Wann und zu welchem Preis ein kommerzieller Vertrieb des Galaxy Fold der zweiten Generation erfolgen wird, ist derzeit noch unklar.
Faltbares Samsung-Smartphone: Sehen wir hier den Prototypen des Galaxy Fold der zweiten Generation?
Dieses sogenannte "Clamshell"-Design kommt auch bei der Neuauflage des Motorola RAZR zum Einsatz und sorgt im Grunde dafür, dass ein "normales" Smartphone im Riegel-Format mittig in der Hälfte zusammengeklappt werden kann. Es soll sich bei dem hier gezeigten Gerät um das neue Modell handeln, das im kommenden Jahr parallel zum Galaxy S11 präsentiert werden soll.
Technische Details sind bisher kaum bekannt. Im Zusammenhang mit dem neuen Galaxy Fold "2" ist von einem 6,89 Zoll großen Bildschirm die Rede, der offenbar in einem Seitenverhältnis von ca. 21:9 gehalten sein könnte. Zuvor war außerdem von zwei Akkus die Rede, die jeweils in einer der beiden Hälften des Geräts verbaut sein sollen.
Ähnlichkeiten zum ersten Fold erkennbar
Gut erkennbar ist, dass das neue Falt-Smartphone wie die meisten aktuellen Samsung-Smartphones ab der Mittelklasse aufwärts mit einem zentralen Loch im Display daherkommen wird. Außerdem ist zu sehen, dass Samsung wie schon beim ersten Galaxy Fold auf einen bis auf das Display gezogenen Rahmen setzt, um Beschädigungen zu verhindern. Außerdem ist sichtbar, dass eine sehr ähnliche Falt-Mechanik zum Einsatz kommt, wie sie auch beim ersten Fold verwendet wurde.Auf der Rückseite sitzt offensichtlich auch noch ein weiteres kleines Display, bei dem es sich wohl um ein "normales" AMOLED-Panel handelt, das für die Anzeige von Benachrichtigungen und Uhrzeit verwendet wird. Hinzu kommen zwei Kameras, die direkt neben dem kleinen Zusatzdisplay zusammen mit einem LED-Blitz verbaut sind.
Unklar ist, ob Samsung hier auf High-End-Hardware setzen wird, wie sie beim deutlich größeren Galaxy Fold eingebaut ist. Motorola verbaut im neuen RAZR vor allem aus Platzgründen "nur" eine Mittelklasse-Plattform, weil sich durch die Aufteilung der Komponenten auf die zwei Gehäusehälften kein größerer Akku verwenden lässt. Wann und zu welchem Preis ein kommerzieller Vertrieb des Galaxy Fold der zweiten Generation erfolgen wird, ist derzeit noch unklar.
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