Ja, nein, oder? Doch keine Million Galaxy Fold verkauft, sagt Samsung
Samsung hat Medienberichte dementiert, wonach das Unternehmen seit der Markteinführung des Galaxy Fold mit seinem faltbaren Display vor wenigen Monaten bereits eine Million Geräte verkauft haben sollte. Dies hatte ein Samsung-Manager zuvor allerdings behauptet.
Der koreanische Elektronikriese erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Yonhap, dass man keineswegs bereits eine Million Samsung Galaxy Fold verkauft habe. Erst gestern war entsprechendes gemeldet worden, weil ein ranghoher Samsung-Manager entsprechende Angaben gemacht hatte.
Ein Samsung-Sprecher sagte, dass das Unternehmen die Angaben dementiere, auch wenn sie von Young Sohn kamen, der als Chief Strategy Officer von Samsung Electronics und Corporate President für den Konzern arbeitet. Der Sprecher erklärte weiter, dass der Manager möglicherweise die internen Verkaufsziele bezüglich der abzusetzenden Stückzahlen im Jahr 2019 und die tatsächlichen Verkäufe durcheinandergebracht habe.
Dies würde allerdings wiederum den früheren Prognosen von Samsung selbst widersprechen, denn das Unternehmen hatte vor einiger Zeit angegeben, dass man 2019 rund 500.000 Galaxy Fold absetzen wolle. Sollten die internen Ziele, die Sohn jüngst eventuell mit den tatsächlichen Verkaufszahlen verwechselt haben könnte, also tatsächlich bei einer Million Geräte liegen, würde dies bedeuten, dass Samsung seine internen Ziele zuletzt mal eben verdoppelt hätte.
Sohn hatte mit der Zahl von einer Million verkauften Galaxy Fold eigentlich untermauern wollen, dass Samsung ein überraschend großes Interesse an dem Smartphone mit nach innen faltbarem Display verzeichnet - obwohl das Gerät gut 2000 Euro kostet. Das Fold war nach diversen Problemen mit einer zu geringen Widerstandsfähigkeit des Falt-Displays mit Verzögerung in den Markt startet und ist eigentlich erst seit Mitte September breit verfügbar. Selbst 500.000 Einheiten erscheinen angesichts des Preises deshalb als ordentliche Leistung - innerhalb von drei Monaten.
Ein Samsung-Sprecher sagte, dass das Unternehmen die Angaben dementiere, auch wenn sie von Young Sohn kamen, der als Chief Strategy Officer von Samsung Electronics und Corporate President für den Konzern arbeitet. Der Sprecher erklärte weiter, dass der Manager möglicherweise die internen Verkaufsziele bezüglich der abzusetzenden Stückzahlen im Jahr 2019 und die tatsächlichen Verkäufe durcheinandergebracht habe.
Dies würde allerdings wiederum den früheren Prognosen von Samsung selbst widersprechen, denn das Unternehmen hatte vor einiger Zeit angegeben, dass man 2019 rund 500.000 Galaxy Fold absetzen wolle. Sollten die internen Ziele, die Sohn jüngst eventuell mit den tatsächlichen Verkaufszahlen verwechselt haben könnte, also tatsächlich bei einer Million Geräte liegen, würde dies bedeuten, dass Samsung seine internen Ziele zuletzt mal eben verdoppelt hätte.
Sohn hatte mit der Zahl von einer Million verkauften Galaxy Fold eigentlich untermauern wollen, dass Samsung ein überraschend großes Interesse an dem Smartphone mit nach innen faltbarem Display verzeichnet - obwohl das Gerät gut 2000 Euro kostet. Das Fold war nach diversen Problemen mit einer zu geringen Widerstandsfähigkeit des Falt-Displays mit Verzögerung in den Markt startet und ist eigentlich erst seit Mitte September breit verfügbar. Selbst 500.000 Einheiten erscheinen angesichts des Preises deshalb als ordentliche Leistung - innerhalb von drei Monaten.
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