Ist AR noch zu retten? Qualcomm und Pokémon Go-Entwickler meinen ja
Augmented Reality war noch vor einigen Jahren ganz groß angesagt, zuletzt ist es aber eher sehr still um das Thema geworden. Qualcomm und Pokémon Go-Entwickler Niantic wollen AR wieder neues Leben einhauchen, die beiden Unternehmen werden hierfür kooperieren.
Es gab einmal eine Zeit, als die ganze (der Technik wohlgesonnene) Welt davon träumte, sich eine Augmented-Reality-Brille aufzusetzen. Das bekannteste Beispiel war sicherlich Google Glass. Doch recht schnell stellte sich heraus, dass das Phänomen nur ein kurzlebiges war.
Ein weiterer Hoffnungsschimmer für AR war dann Microsofts HoloLens. Doch auch hier folgte schnell Ernüchterung. Zwar hat die Lösung der Redmonder durchaus ihre Nische gefunden, für Endkunden ist und bleibt HoloLens aber außer Reichweite. Von Magic Leap wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht anfangen, das ist seit Jahren nur einen halben Schritt vom Begriff Vaporware entfernt.
Qualcomm und Niantic wollen nun einen neuerlichen Schritt wagen, Augmented Reality für Normalsterbliche zugänglich zu machen. Der Chiphersteller und der AR-Spiele-Spezialist haben auf dem Snapdragon Tech Summit eine Kooperation zu diesem Thema bekannt gegeben.
Zentraler Bestandteil wird natürlich Qualcomms XR2-Plattform sein, diese ist laut Hersteller das erste 5G-taugliche System, das u. a. 8K und 360-Grad-Playback beherrscht. Mit Niantic will man aber eben herausfinden, wie man die Technik am besten ein- und umsetzt. Denn dort hat man tatsächlich eine Ahnung, wie man AR-Inhalte zugänglich machen kann, schließlich bietet Niantic mit Ingress, Pokémon Go und Harry Potter: Wizards Unite erfolgreiche Games an, die mit AR-Elementen arbeiten.
Ein weiterer Hoffnungsschimmer für AR war dann Microsofts HoloLens. Doch auch hier folgte schnell Ernüchterung. Zwar hat die Lösung der Redmonder durchaus ihre Nische gefunden, für Endkunden ist und bleibt HoloLens aber außer Reichweite. Von Magic Leap wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht anfangen, das ist seit Jahren nur einen halben Schritt vom Begriff Vaporware entfernt.
Qualcomm und Niantic wollen nun einen neuerlichen Schritt wagen, Augmented Reality für Normalsterbliche zugänglich zu machen. Der Chiphersteller und der AR-Spiele-Spezialist haben auf dem Snapdragon Tech Summit eine Kooperation zu diesem Thema bekannt gegeben.
Referenz-Lösungen entwickeln
Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam Hardware, Software und Cloud-Komponenten erschaffen, die als Referenz für AR-Brillen dienen sollen. Das Ganze ist als langfristiges Projekt gedacht, es ist deshalb nicht klar, wann es die ersten Früchte tragen wird.Zentraler Bestandteil wird natürlich Qualcomms XR2-Plattform sein, diese ist laut Hersteller das erste 5G-taugliche System, das u. a. 8K und 360-Grad-Playback beherrscht. Mit Niantic will man aber eben herausfinden, wie man die Technik am besten ein- und umsetzt. Denn dort hat man tatsächlich eine Ahnung, wie man AR-Inhalte zugänglich machen kann, schließlich bietet Niantic mit Ingress, Pokémon Go und Harry Potter: Wizards Unite erfolgreiche Games an, die mit AR-Elementen arbeiten.
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