Huawei Mate 30 Pro startet offiziell und ohne Google in der Schweiz
Huawei wagt sich immer weiter vor: Nachdem das Huawei Mate 30 Pro seit kurzem in Spanien im Direktvertrieb zu haben ist, kommt es jetzt auch in die Schweiz. Das neue Flaggschiff-Smartphone des chinesischen Herstellers ist ab Anfang Dezember ganz ohne Google-Produkte offiziell im Schweizer Handel erhältlich.
In Kooperation mit dem Händler Digitec bringt Huawei das Mate 30 Pro bald ganz offiziell in der Schweiz auf den Markt. Das aktuelle Top-Smartphone soll ab 4. Dezember in den Vorverkauf gehen, bevor dann ab dem 10. Dezember 2019 der Vertrieb ganz offiziell startet. Grundsätzlich werden dann keinerlei Google-Dienste oder -Apps vorinstalliert sein, heißt es.
Aufgrund der "geltenden Einschränkungen aus den USA", so Huawei auf einer Informationsseite, werde man die Google Mobile Services nicht auf dem Huawei Mate 30 Pro anbieten. Stattdessen kommen die Huawei Mobile Services zum Einsatz, also eine alternative Plattform, zu der auch der Huawei-eigene AppGallery-Store gehört, über den die Kunden auf ihrem Mate 30 Pro Apps installieren können.
Technisch entspricht das Huawei Mate 30 Pro in der in der Schweiz angekündigten Variante dem, das auch anderswo als Basismodell vertrieben wird. Es handelt sich also um die Variante mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB internem UFS-Speicher, die ausschließlich in der Farbe "Space Silver" angeboten wird. Weitere Farbvarianten sind offenbar nicht geplant.
In der Schweiz verlangt Digitec für das Huawei Mate 30 Pro genau 1099 Franken, was umgerechnet knapp 1000 Euro entspricht. Dafür bekommt der Kunde ein mit Top-Hardware ausgerüstetes High-End-Smartphone mit dem neuen Kirin 990 Octacore-SoC, insgesamt vier Kameras auf der Rückseite inklusive gleich zwei 40-Megapixel-Sensoren und einem als "Waterfall"-Display bezeichneten 6,53-Zoll-Display mit einer Aussparung am oberen Rand für Sensoren zur Laser-basierten Gesichtserkennung.
Aufgrund der "geltenden Einschränkungen aus den USA", so Huawei auf einer Informationsseite, werde man die Google Mobile Services nicht auf dem Huawei Mate 30 Pro anbieten. Stattdessen kommen die Huawei Mobile Services zum Einsatz, also eine alternative Plattform, zu der auch der Huawei-eigene AppGallery-Store gehört, über den die Kunden auf ihrem Mate 30 Pro Apps installieren können.
Käufer müssen alternative App-Stores nutzen
Gleichzeitig weist Huawei auch selbst darauf hin, dass manche Apps mangels der GMS-Unterstützung nicht wie gewohnt in vollem Umfang nutzbar sein werden. Außerdem müssen interessierte Kunden bedenken, dass die AppGallery bisher nur gut 45.000 Apps enthält, also nicht die gleiche riesige Auswahl bietet, wie der Google Play Store, der gut zwei Millionen Apps bietet. Alternativ kann man aber App-Stores wie UpToDown verwenden, um eine breitere Auswahl zu erhalten.Technisch entspricht das Huawei Mate 30 Pro in der in der Schweiz angekündigten Variante dem, das auch anderswo als Basismodell vertrieben wird. Es handelt sich also um die Variante mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB internem UFS-Speicher, die ausschließlich in der Farbe "Space Silver" angeboten wird. Weitere Farbvarianten sind offenbar nicht geplant.
In der Schweiz verlangt Digitec für das Huawei Mate 30 Pro genau 1099 Franken, was umgerechnet knapp 1000 Euro entspricht. Dafür bekommt der Kunde ein mit Top-Hardware ausgerüstetes High-End-Smartphone mit dem neuen Kirin 990 Octacore-SoC, insgesamt vier Kameras auf der Rückseite inklusive gleich zwei 40-Megapixel-Sensoren und einem als "Waterfall"-Display bezeichneten 6,53-Zoll-Display mit einer Aussparung am oberen Rand für Sensoren zur Laser-basierten Gesichtserkennung.
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