Seitenhieb: OnePlus 7T macht sich über das Google Pixel 4 lustig
Der chinesische Hersteller OnePlus stichelt auf Twitter gegen das neue Google Pixel 4. Grund dafür ist das 90-Hz-Display des Smartphones, das bei geringer Helligkeit seine Bildwiederholrate auf 60 Hz drosselt. Doch auch das OnePlus 7T lebt nicht in einer perfekten Welt.
Von einem lustigen Schlagabtausch bis hin zu gehässigen Kommentaren haben soziale Netzwerke alles zu bieten. Auch Smartphone-Hersteller können hier austeilen, müssen aber oft auch einstecken. OnePlus kann dabei gleich beides verbinden. Auf Twitter schoss erst der britische, dann auch der deutsche Account des Unternehmens gegen das erst kürzlich vorgestellt Google Pixel 4. Unterschwellig wurde das "Smooth Display" des neuen Android-Modells auf die Schippe genommen, das gerade mit Problemen in Hinsicht auf die Bildwiederholrate kämpft. Bei einer Display-Helligkeit von unter 75 Prozent drosselt sich diese von den beworbenen 90 Hz auf die von den meisten Smartphones eingesetzten 60 Hz.
Natürlich dürfte OnePlus auch nicht die Hand beißen wollen, die einen füttert. Das hauseigene OxygenOS des Herstellers basiert nämlich ebenfalls auf dem Android 10-Betriebssystem. Zudem wurde man von Google bevorzugt behandelt und gilt als einer der ersten Smartphone-Produzenten, welche die neue Android-Version sogar noch vor dem nun kritisierten Pixel 4 (XL) ausspielen durften. Hersteller wie Samsung und Huawei befinden sich mit der Optimierung der One UI 2.0 und EMUI 10 auf Android-Basis noch immer in der Betaphase.
Siehe auch:
Stichelei kombiniert mit einem Eigentor
Auf dem englischsprachigen Profil ist der Tweet bereits verschwunden, in Deutschland bleibt man standhaft. Grund für die Löschung dürfte die teilweise recht negative Resonanz der Twitter-Nutzer innerhalb der Kommentare gewesen sein. So reagierte die Community mit Argumenten wie "0% Wireless Charging" oder stellte klar, dass auch das OLED-Display des neuen OnePlus 7T nicht in allen Lebenslagen eine Bildwiederholrate von 90 Hz aufweisen kann. Wird nämlich eine Android-App gestartet, die nicht über einen 90-Hz-Betrieb verfügt, rudert auch das OnePlus-Smartphone auf die klassischen 60 Hz zurück.Natürlich dürfte OnePlus auch nicht die Hand beißen wollen, die einen füttert. Das hauseigene OxygenOS des Herstellers basiert nämlich ebenfalls auf dem Android 10-Betriebssystem. Zudem wurde man von Google bevorzugt behandelt und gilt als einer der ersten Smartphone-Produzenten, welche die neue Android-Version sogar noch vor dem nun kritisierten Pixel 4 (XL) ausspielen durften. Hersteller wie Samsung und Huawei befinden sich mit der Optimierung der One UI 2.0 und EMUI 10 auf Android-Basis noch immer in der Betaphase.
Siehe auch:
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Final Fantasy Resonance: Trailer rückt die Pixelgrafik in den Fokus
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Lalala: Amazon Alexa+ singt durch Fehler minutenlang vor sich hin
- Jaguar Type 01: Leak enthüllt 1000-PS-Antrieb für neuen Luxus-GT
- Neue iPhone-Funktionen am Start: Apple testet die dritte iOS 27.2-Beta
- Paramount schließt Übernahme von Warner Bros. Discovery nun ab
- Outlook Classic: Microsoft bestätigt Probleme mit kaputter Suchfunktion
- Von KI-Slop überschwemmt: Google pausiert Bug-Bounty-Programm
- KI-Agenten außer Kontrolle: Wikipedia-Betreiber kritisieren OpenAI
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen