Coronavirus: Apple begrenzt iPhone-Verkauf - pro Kunde nur noch zwei
Der US-Computerkonzern Apple hat begonnen, den Verkauf des iPhone zu drosseln. Pro Person ist derzeit über die Website des Unternehmens nur noch der Kauf von maximal zwei Geräten eines bestimmten Modells möglich. Hintergrund sind wohl die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet und sich auch auf der deutschen Apple Store Website nachvollziehen lässt, kann jeder Kunde derzeit nur noch maximal zwei Geräte eines bestimmten iPhone-Typs bestellen. Zwar lassen sich auch mehr iPhones des selben Typs zum Warenkorb hinzufügen, doch vor dem Bezahlen weist eine entsprechende Meldung darauf hin, dass "maximal 2 iPhone 11 (Pro oder Pro Max) Pro Kunde erworben werden" können.
Auch bei anderen iPhone-Modellen und seinen PCs und MacBooks gelten Begrenzungen, allerdings fallen die verfügbaren Stückzahlen dabei teilweise höher aus.
Apple begrenzt Stückzahlen beim iPhone-Verkauf über den Store
Apple hatte zuvor sämtliche Einzelhandelsgeschäfte geschlossen, die sich außerhalb Chinas befinden, um so der wachsenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu begegnen. Noch hat sich das Unternehmen nicht zu dem durchaus drastischen Schritt geäußert. Schon vor einiger Zeit warnte der Konzern davor, dass es durch das Virus und seine Folgen zu einem deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen kommen werde - sowohl wegen geringerer Nachfrage, als auch wegen Problemen in der Lieferkette und Fertigung.
Nach Meinung von Analysten will Apple mit der Begrenzung der Bestellmengen des iPhones beim Kauf über die Website verhindern, dass Wucherer größere Stückzahlen erwerben, um sie dann bei möglichen Engpässen zu deutlich höheren Preisen weiterzuverkaufen.
Auch bei anderen iPhone-Modellen und seinen PCs und MacBooks gelten Begrenzungen, allerdings fallen die verfügbaren Stückzahlen dabei teilweise höher aus.
Apple begrenzt Stückzahlen beim iPhone-Verkauf über den Store
Erstmals begrenzte Stückzahlen seit dem Launch des ersten iPhones
Bisher gab es eine solche Begrenzung offenbar nicht, wobei die neue Maßnahme nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern inklusive der USA und China eingeführt wurde. Es ist das erste Mal seit der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007, dass Apple eine solche Begrenzung der pro Kunde verfügbaren Stückzahlen seines äußerst beliebten Smartphones vornimmt. Anscheinend will man so die Verfügbarkeit sicherstellen.Apple hatte zuvor sämtliche Einzelhandelsgeschäfte geschlossen, die sich außerhalb Chinas befinden, um so der wachsenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu begegnen. Noch hat sich das Unternehmen nicht zu dem durchaus drastischen Schritt geäußert. Schon vor einiger Zeit warnte der Konzern davor, dass es durch das Virus und seine Folgen zu einem deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen kommen werde - sowohl wegen geringerer Nachfrage, als auch wegen Problemen in der Lieferkette und Fertigung.
Nach Meinung von Analysten will Apple mit der Begrenzung der Bestellmengen des iPhones beim Kauf über die Website verhindern, dass Wucherer größere Stückzahlen erwerben, um sie dann bei möglichen Engpässen zu deutlich höheren Preisen weiterzuverkaufen.
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