Amazons Bezahlsystem "Orville":
Die Hand wird zum Zahlungsmittel
Die großen IT-Konzerne forschen immer wieder an neuartigen Bezahlsystemen, dabei ist so manches praktisch, aber mitunter auch ungewöhnlich. Letzteres trifft wohl auf Amazons "Orville"-Projekt zu, denn hier soll die Hand des Kunden zur Identifikation zum Einsatz kommen.
Das "Orville" genannte System wird auf Computer-Erkennung und Tiefen-Geometrie zugreifen, um Form und Größe von Händen zu analysieren. Das soll bereits jetzt eine hohe Erkennungsrate haben, aktuell wird das System in den New Yorker Büros von Amazon getestet, und zwar bei einigen Getränke- und Snack-Automaten.
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Dabei wird nicht der Fingerabdruck erfasst, sondern tatsächlich nur Form und Größe einer Hand. Der Kunde muss dazu auch nichts anfassen, sondern die Hand nur in Richtung des Scanners ausstrecken. Das System soll bereits jetzt eine Genauigkeit von einem Zehntausendstel von einem Prozent haben, die Amazon-Forscher wollen es in den nächsten Monaten auf ein Millionstel eines Prozents verbessern.
Denn bereits Anfang des nächsten Jahres will man erste Filialen der Bio-Lebensmittel-Kette Whole Foods damit ausrüsten. Nach und nach soll Orville US-weit eingesetzt werden. Dabei ist offenbar nicht die Frage ob, sondern wie schnell man es in allen Filialen installieren sowie Mitarbeiter schulen kann.
Manuelles Bezahlen - im wahrsten Sinne des Wortes
Zu "Ich zahle bar" und "Ich zahle per Karte" ist zuletzt "Ich zahle per Smartphone" dazugekommen, laut Plänen von Amazon wird Anfang 2020 auch noch "Ich zahle per Hand" dazukommen. Denn laut einem Bericht der New York Post (via Thurrott) arbeitet der Versandhausriese an einem Bezahlsystem, das die Hände des Nutzers als biometrisches Merkmal verwendet.Das "Orville" genannte System wird auf Computer-Erkennung und Tiefen-Geometrie zugreifen, um Form und Größe von Händen zu analysieren. Das soll bereits jetzt eine hohe Erkennungsrate haben, aktuell wird das System in den New Yorker Büros von Amazon getestet, und zwar bei einigen Getränke- und Snack-Automaten.
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Dabei wird nicht der Fingerabdruck erfasst, sondern tatsächlich nur Form und Größe einer Hand. Der Kunde muss dazu auch nichts anfassen, sondern die Hand nur in Richtung des Scanners ausstrecken. Das System soll bereits jetzt eine Genauigkeit von einem Zehntausendstel von einem Prozent haben, die Amazon-Forscher wollen es in den nächsten Monaten auf ein Millionstel eines Prozents verbessern.
Schnelle Verarbeitung
Wird die Hand erkannt, dann wird die Kreditkarte des Kunden belastet. Die Verarbeitung der Daten erfolgt auch blitzschnell, aktuell werden 300 Millisekunden genannt, also 0,3 Sekunden. Amazon ist wohl zuversichtlich, dass das System eine Zukunft hat.Denn bereits Anfang des nächsten Jahres will man erste Filialen der Bio-Lebensmittel-Kette Whole Foods damit ausrüsten. Nach und nach soll Orville US-weit eingesetzt werden. Dabei ist offenbar nicht die Frage ob, sondern wie schnell man es in allen Filialen installieren sowie Mitarbeiter schulen kann.
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