Apple lässt die Hölle zufrieren:
Mehr Teile für unabhängige Reparaturen
Apple hat sich offenbar entschieden, von seiner bisher mit großer Härte verfolgten Linie, nur autorisierten Reparaturdienstleistern direkten Zugang zu Ersatzteilen für seine Produkte zu geben, abzurücken. Das Unternehmen gab heute die Einführung eines neuen Programms bekannt, das unabhängigen Anbietern die gleichen Werkzeuge und Teile für Reparaturen zur Verfügung stellen soll.
Wie Apple heute mitteilte, sollen künftig "mehr unabhängige Reparatur-Geschäfte, egal ob groß oder klein, mit den gleichen, echten Ersatzteilen, Werkzeugen, Handbüchern und Diagnosemöglichkeiten versorgt werden", die auch für die sogenannten Apple Authorized Service Provider (AASP) zur Verfügung stehen. Zunächst startet das Programm in den USA, es ist jedoch eine Ausweitung auf weitere Länder geplant, so der US-Computerkonzern.
Man wolle mit diesem Schritt dafür sorgen, dass die Bedürfnisse der Kunden besser befriedigt werden können. Sobald eine Reparatur nötig werde, sollten die Kunden sicher sein können, dass sie auf eine ordnungsgemäße Umsetzung vertrauen können, so Jeff Williams, Chief Operating Officer bei Apple. Der sicherste und zuverlässigste Weg, dieses Ziel zu erreichen, sei die Reparatur durch einen gut ausgebildeten Techniker, der auf offizielle, echtheitsgeprüfte Bauteile zurückgreifen könne, die ausführlich getestet wurden.
Das neue sogenannte Independent Repair Provider Program soll das bestehende Netz aus rund 5000 weltweit agierenden AARPs ergänzen. Wer dem Programm beitreten wolle, muss dafür keine Kosten aufbringen. Allerdings muss das jeweilige Unternehmen einen Apple-zertifizierten Techniker beschäftigen, der die Reparaturen an den Produkten des Herstellers vornehmen kann. Die Zertifierung soll wiederum einfach und kostenlos möglich sein. Firmen, die sich dem Independent Repair Program anschließen, sollen dann die gleichen Preise für Teile, Training, Handbücher und Werkzeuge zahlen, die auch die AARPs berappen müssen.
Apple steht seit Jahren in der Kritik, weil das Unternehmen nach Meinung von Verbraucherschützern und anderen Befürwortern der sogenannten "Reparatur-Freiheit" mit vielerlei Maßnahmen versucht, die Wahlfreiheit der Besitzer seiner Produkte bei der Entscheidung für einen bestimmten Ort zur Durchführung von Reparaturen stark einzuschränken. Der Konzern verwies bisher immer darauf, dass man lediglich sicherstellen wolle, dass die Kunden ordnungsgemäße Reparaturen durch qualifiziertes Personal und mit Original-Teilen erhalten - und sich dabei nicht selbst verletzen.
Man wolle mit diesem Schritt dafür sorgen, dass die Bedürfnisse der Kunden besser befriedigt werden können. Sobald eine Reparatur nötig werde, sollten die Kunden sicher sein können, dass sie auf eine ordnungsgemäße Umsetzung vertrauen können, so Jeff Williams, Chief Operating Officer bei Apple. Der sicherste und zuverlässigste Weg, dieses Ziel zu erreichen, sei die Reparatur durch einen gut ausgebildeten Techniker, der auf offizielle, echtheitsgeprüfte Bauteile zurückgreifen könne, die ausführlich getestet wurden.
Das neue sogenannte Independent Repair Provider Program soll das bestehende Netz aus rund 5000 weltweit agierenden AARPs ergänzen. Wer dem Programm beitreten wolle, muss dafür keine Kosten aufbringen. Allerdings muss das jeweilige Unternehmen einen Apple-zertifizierten Techniker beschäftigen, der die Reparaturen an den Produkten des Herstellers vornehmen kann. Die Zertifierung soll wiederum einfach und kostenlos möglich sein. Firmen, die sich dem Independent Repair Program anschließen, sollen dann die gleichen Preise für Teile, Training, Handbücher und Werkzeuge zahlen, die auch die AARPs berappen müssen.
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