Microsoft-Werbespot: Herr Mac Book vergleicht MacBook & Surface
Microsoft plante offenbar eine ganze Kampagne aus etwas kuriosen Werbespots rund um einen Protagonisten namens MacKenzie Book, mit der man die hauseigenen Surface-Laptops und -Tablets bewerben wollte. Jetzt ist erneut ein solcher Werbeclip aufgetaucht, wobei dieser wohl eher einen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen zeigt, als wirklich belastbare Argumente für die Entscheidung zwischen einem MacBook und einem Surface hervorzubringen.
Wie schon zuvor, wurde auch der neue Werbespot mit MacKenzie "Mac" Book, von dem auf Microsoft spezialisierten Schnüffler h0x0d über Twitter veröffentlicht. Dabei ist noch immer unklar, ob es sich um eine geplante Kampagne handelt, die auch tatsächlich starten soll. Denkbar ist auch, dass Microsoft die Werbespots nur intern oder im Partner-Marketing und somit eben nicht öffentlich verwendet. Möglich wäre aber auch, dass die Redmonder die Spots zwar entwickeln und produzieren ließen, sich aber letztlich gegen eine Verwendung entschieden.
Für letztere Variante spricht, dass der neu gesichtete Spot dann doch nicht ganz die sonst übliche Produktionsqualität erreicht. Natürlich tritt wieder Herr Book auf, dessen Vorname MacKenzie in gekürzter Form natürlich "Mac" lautet und so die Grundlage für die Serie an Werbeclips bildet, schließlich lässt sich daraus ganz einfach "Mac Book" machen. Wenn "Mac Book" dann auch noch erklärt, weshalb ein MacBook von Apple dem Surface von Microsoft unterlegen ist, lässt sich damit natürlich gut Marketing betreiben.
In diesem Fall erklärt uns Mac Book, dass ein MacBook ja anders als ein Surface Pro 6 nicht von seiner Tastatur zu trennen ist. Es handelt sich also nicht um ein sogenanntes "Detachable" - ein 2-in-1-Gerät, bei dem sich durch die Entfernung des Keyboards ein Tablet machen lässt. Das Problem ist bei diesem Spot allerdings, dass Microsoft hier zwei verschiedene Gerätekategorien vergleicht.
Natürlich ist ein MacBook ein Laptop und eben kein 2-in-1-Tablet. Microsoft selbst bietet mit dem Surface Laptop aber eben auch selbst ein Notebook an, bei dem - wie es bei solchen Geräten üblich ist - Display und Tastatur-Teil fest miteinander verbunden sind. Dennoch dürfte das Konzept der Werbekampagne von Microsoft rund um MacKenzie Book für den einen oder anderen Schmunzler sorgen, sollte sie irgendwann tatsächlich im Internet oder TV tatsächlich breit zum Einsatz kommen.
In diesem Fall erklärt uns Mac Book, dass ein MacBook ja anders als ein Surface Pro 6 nicht von seiner Tastatur zu trennen ist. Es handelt sich also nicht um ein sogenanntes "Detachable" - ein 2-in-1-Gerät, bei dem sich durch die Entfernung des Keyboards ein Tablet machen lässt. Das Problem ist bei diesem Spot allerdings, dass Microsoft hier zwei verschiedene Gerätekategorien vergleicht.
Natürlich ist ein MacBook ein Laptop und eben kein 2-in-1-Tablet. Microsoft selbst bietet mit dem Surface Laptop aber eben auch selbst ein Notebook an, bei dem - wie es bei solchen Geräten üblich ist - Display und Tastatur-Teil fest miteinander verbunden sind. Dennoch dürfte das Konzept der Werbekampagne von Microsoft rund um MacKenzie Book für den einen oder anderen Schmunzler sorgen, sollte sie irgendwann tatsächlich im Internet oder TV tatsächlich breit zum Einsatz kommen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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