Apple droht Vertragsstrafe:
Pläne für iPad mit OLED-Display vorgezogen
Seit einigen Wochen hält sich bereits das Gerücht, dass Apple demnächst nach der Apple Watch und dem iPhone auch iPads und MacBooks mit OLED-Panels ausstatten will. Nun gibt es neue Details dazu - angeblich hängt alles mit einer Vertragsstrafe zusammen, die ansonsten durch den Fertiger Samsung ausgesprochen wird.
Das berichtet jetzt die koreanische Newsseite ETNews (via MacRumors). Samsung ist der exklusive Lieferant von OLED-Displays für alle iPhones mit OLED seit dem vergangenen Jahr. Der Liefervertrag zwischen Apple und Samsung soll laut dem Bericht eine bestimmte Bestellmenge vorsehen - ansonsten droht eine Vertragsstrafe. Laut den Informationen von ETNews ist Apple nun genau in diese Situation gekommen. Man hat weniger OLED-Panels abgenommen als erwartet und müsste jetzt eine Strafe zahlen - oder mehr bestellen. Diese Alternative soll Apple Samsung angeboten haben.
Da Apple deutlich weniger iPhone-Panels benötigt haben soll, erwägt der Konzern laut dem Bericht, nun Panels für iPads zu bestellen. Denkbar wäre ein Umstieg auf OLED zumindest bei den beiden iPad Pro-Modellen. Laut ETNews soll auch ein Umstieg auf OLED für eine neue beziehungsweise komplett überarbeitete MacBook-Serie im Gespräch sein. Beim MacBook Pro hörte man bereits Gerüchte über ein vollkommen neu designtes Notebook mit einem 16 bis 16,5 Zoll großen Display.
Apple soll die Verhandlungen mit Samsung aufgenommen haben, um der Vertragsstrafe zu entgehen und so zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. OLED-Panels für die iPads wären ein großer Fortschritt, den Apple endlich anstoßen könnte.
Was sagt die Gerüchteküche
Man sei jetzt laut der Gerüchteküche dabei, eine Verpflichtung zu vereinbaren, die die Abnahme von OLED-Displays für zukünftige Produkte wie "Tablets und Notebooks" vorsieht. Ansonsten müsste Apple eine Vertragsstrafe in Höhe von mehreren Hundert Millionen Dollar zahlen.Da Apple deutlich weniger iPhone-Panels benötigt haben soll, erwägt der Konzern laut dem Bericht, nun Panels für iPads zu bestellen. Denkbar wäre ein Umstieg auf OLED zumindest bei den beiden iPad Pro-Modellen. Laut ETNews soll auch ein Umstieg auf OLED für eine neue beziehungsweise komplett überarbeitete MacBook-Serie im Gespräch sein. Beim MacBook Pro hörte man bereits Gerüchte über ein vollkommen neu designtes Notebook mit einem 16 bis 16,5 Zoll großen Display.
Apple soll die Verhandlungen mit Samsung aufgenommen haben, um der Vertragsstrafe zu entgehen und so zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. OLED-Panels für die iPads wären ein großer Fortschritt, den Apple endlich anstoßen könnte.
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