Das iPad Air 2019 im Test - Überzeugende Alternative zum iPad Pro

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Mit dem iPad Air 2019 hat Apple ein Tablet herausgebracht, welches zwar viele Gemeinsamkeiten mit dem iPad Pro teilt, jedoch zu einem deutlich geringeren Preis erhältlich ist. Dafür müssen Nutzer allerdings auf einige Premium-Features verzichten. Wie gut das iPad Air 2019 dennoch ist, zeigt unser Kollege Andrzej Tokarski in seinem Test.

Design und Verarbeitung

Beim Design orientiert sich das iPad Air 2019 am ersten iPad Pro. Dadurch sieht es nicht ganz so modern wie das aktuelle Pro-Modell aus und hat etwa recht dicke Ränder rund um das Display. Mit 6,1 Millimetern ist es aber dennoch recht dünn. Zudem bringt es nur 456 Gramm auf die Waage. Das Gehäuse besteht aus Metall und wirkt hochwertig verarbeitet. Auf Face ID muss zum Entsperren verzichtet werden, stattdessen gibt es einen im Home Button eingebauten Fingerabdruckscanner. Leider setzt Apple weiterhin auf einen Lightning-Anschluss und nicht USB-C.
Apple iPad Air & iPad Mini 2019Das iPad Air 2019 ... Apple iPad Air & iPad Mini 2019... lässt sich optional mit ... Apple iPad Air & iPad Mini 2019Stift und Tastatur nutzen

Gutes Display

Der 10,5 Zoll große Bildschirm löst mit 2224 × 1668 Pixeln auf. Es handelt sich um ein laminiertes IPS-Display, sowohl die Helligkeit als auch die Kontraste und Farben konnten im Test überzeugen. Unter der Haube des iPad Air 2019 steckt ein Apple A12 Bionic Prozessor, dem 3 GB RAM zur Seite stehen. Käufer können außerdem zwischen 64 oder 256 GB internem Speicher wählen. Erweiterbar ist dieser leider nicht. Mit diesen Eigenschaften kann das iPad Air 2 zwar nicht mit dem aktuellen iPad Pro mithalten, dennoch laufen alle getesteten Apps flüssig - das gilt sogar für anspruchsvolle Spiele. Auch im Akkutest muss sich das Tablet der teureren Pro-Variante geschlagen geben.

Wer möchte, kann das iPad Air mit dem originalen Apple Pencil verwenden. Der Apple Pencil 2 ist hingegen nicht kompatibel. Anders als bei Tablets von beispielsweise Samsung oder Microsoft fühlt es sich allerdings so an, als würde man mit Plastik auf Glas schreiben - und eben nicht auf Papier. Auch das Smart Keyboard Folio des ersten iPad Pro lässt sich mit dem iPad Air verbinden. Schade ist, dass die Rückseite des Tablets im zusammengeklappten Zustand nicht durch das Tastaturcover geschützt wird. Mehr von Andrzej: Test auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
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eine schlimme Art zu reden, kann man sich nicht anhören.
 
@wolver1n: Eine schlimme Art zu kommentieren. Kann man nicht lesen.
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