Huawei: Geld zurück, wenn Apps durch US-Embargo nicht mehr laufen
Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit um die Zukunftstauglichkeit von Huawei-Smartphones ergreift der chinesische Hersteller nun ungewöhnliche Maßnahmen. Huawei garantiert den Käufern seiner aktuellen Geräte, dass sie ihr Geld zurückbekommen können, wenn beliebte Apps wie Facebook nicht mehr unterstützt werden sollten - allerdings vorerst nur in Südostasien.
Wie örtliche Medien von den Philippinen berichten, hat Huawei dort in Zusammenarbeit mit einer Reihe von großen Händlern ein sogenanntes "Full-Refund"-Programm gestartet, bei dem man den Kunden verspricht, dass sie ihr Geld zurückerhalten, wenn viel genutzte Apps von amerikanischen Anbietern in Folge des US-Embargos gegen Huawei nicht mehr aktualisiert werden sollten. Konkret werden dabei Dienste wie Googles Gmail und YouTube sowie die zu Facebook gehörenden Instagram und WhatsApp genannt.
Huawei will konkret immer dann den vollen Kaufpreis für seine auf den Philippinen verkauften Smartphones zurückerstatten, wenn eine der von der Geld-Zurück-Garantie abgedeckten Apps innerhalb von zwei Jahren ab dem Kaufdatum nicht mehr funktionieren sollte. Hintergrund dürften die diversen Gerüchte um die Auswirkungen des von der Trump-Regierung verhängten Handelsverbots sein, das es US-Firmen untersagt, mit Huawei und seinen Tochterfirmen Geschäfte zu machen.
Erst vor kurzem hatte Huawei in Deutschland eine neue Website eingerichtet, auf der man versucht, die häufigsten Spekulationen rund um die derzeit schwierige Lage zu entkräften. Dazu gehört auch, dass manche Kunden glauben, Facebook, WhatsApp und Instagram würden nun auf ihrem Huawei-Smartphone plötzlich nicht mehr funktionieren oder mit Updates versorgt werden. Dies ist natürlich nicht der Fall, auch wenn Facebook die bisher vereinzelt erfolgte Vorinstallation seiner Apps auf Huawei-Smartphones gestoppt hat.
Natürlich stehen die Apps auf allen aktuell erhältlichen Huawei-Geräten nach wie vor über den Google Play Store zum Download bereit. Mit seiner neuen Geld-Zurück-Garantie für den Fall eines Aktualisierungs-Stopps bei populären Apps will Huawei nun offensichtlich bei den Kunden für mehr Sicherheit sorgen, wenn sie den Kauf eines Smartphones des chinesischen Konzerns erwägen. Ob das Angebot über die Philippinen hinaus auch in anderen Ländern angeboten werden soll, ist derzeit noch vollkommen unklar.
Huawei will konkret immer dann den vollen Kaufpreis für seine auf den Philippinen verkauften Smartphones zurückerstatten, wenn eine der von der Geld-Zurück-Garantie abgedeckten Apps innerhalb von zwei Jahren ab dem Kaufdatum nicht mehr funktionieren sollte. Hintergrund dürften die diversen Gerüchte um die Auswirkungen des von der Trump-Regierung verhängten Handelsverbots sein, das es US-Firmen untersagt, mit Huawei und seinen Tochterfirmen Geschäfte zu machen.
Erst vor kurzem hatte Huawei in Deutschland eine neue Website eingerichtet, auf der man versucht, die häufigsten Spekulationen rund um die derzeit schwierige Lage zu entkräften. Dazu gehört auch, dass manche Kunden glauben, Facebook, WhatsApp und Instagram würden nun auf ihrem Huawei-Smartphone plötzlich nicht mehr funktionieren oder mit Updates versorgt werden. Dies ist natürlich nicht der Fall, auch wenn Facebook die bisher vereinzelt erfolgte Vorinstallation seiner Apps auf Huawei-Smartphones gestoppt hat.
Natürlich stehen die Apps auf allen aktuell erhältlichen Huawei-Geräten nach wie vor über den Google Play Store zum Download bereit. Mit seiner neuen Geld-Zurück-Garantie für den Fall eines Aktualisierungs-Stopps bei populären Apps will Huawei nun offensichtlich bei den Kunden für mehr Sicherheit sorgen, wenn sie den Kauf eines Smartphones des chinesischen Konzerns erwägen. Ob das Angebot über die Philippinen hinaus auch in anderen Ländern angeboten werden soll, ist derzeit noch vollkommen unklar.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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